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	<title>Bühnenzeitung - Blog &#187; Redaktion www.buehnennetzwerk.de</title>
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		<title>Premiere in der Reithalle Coburg: &#8220;Tell me on a sunday&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[“Tell me on a sunday” &#8211; im Deutschen als “Bleib noch bis zum Sonntag” bekannt &#8211; ist ein Ein-Frau-Stück. Mehr als eine Darstellerin allein auf der Bühne braucht es auch gar nicht, um von Glück und Unglück in der Liebe zu erzählen, denn wenn mann Pech hat, ist man genau das: allein. &#8220;Tell me on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Tell me on a sunday” &#8211; im Deutschen als “Bleib noch bis zum Sonntag” bekannt &#8211; ist ein Ein-Frau-Stück. Mehr als eine Darstellerin allein auf der Bühne braucht es auch gar nicht, um von Glück und Unglück in der Liebe zu erzählen, denn wenn mann Pech hat, ist man genau das: allein.</p>
<p>&#8220;Tell me on a sunday&#8221; &#8211; manchen vielleicht auch als &#8220;Song and Dance&#8221; bekannt &#8211; erzählt die Geschichte von Emma.</p>
<p>Emma ist eine Frau die aus der Biedermeierwelt in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten flieht, immer der großen Liebe hinterher. Möglich ist dort alles, die Liebe aber leider nur begrenzt. Sie erlebt eine Enttäuschung nach der anderen, bis sie es schließlich satt hat&#8230;</p>
<p>Die Inszenierung regt zum mitweinen, mitlachen und nachdenken an, ist aber niemals zu kopflastig. Für Abwechslung sorgen die unterschiedlichsten Stile und eine voll dosierte Portion an Witz.</p>
<p>&#8220;Also ich muß schon sagen, sie war mal wieder großartig.&#8221;, war die Feststellung einer Zuschauerin nach der Show. Und damit wäre eigentlich auch schon alles gesagt.</p>
<p>Die Rolle der “Emma” wurde von Ulrike Barz gespielt. Den Stammgästen des Landestheaters Coburg ist sie ein Begriff. Sie spielte schon in &#8220;Evita”, &#8220;Crazy for You&#8221; und Ihre Soloshow bei &#8220;My Name is Barbra&#8221;. Daran knüpfte sie nun an, mit dem Kammermusical “Tell me on a Sunday”. Ulrike Barz ist wandlungsfähig und so nimmt man ihr nicht nur die großen Musicalrollen ab sondern auch die von den unterschiedlichsten Gefühlen getriebene Emma.</p>
<p>Begleitet von Christian Nolte bestreitet sie mit “Tell me on a sunday” einen Monolog über Höhen und Tiefen der Liebe, der alles andere als monoton ist. Und damit hat Christian Alexander Müller gleich mit seiner ersten Regie einen Volltreffer gelandet. Mit Gefühl und Witz, gut balanciert, hat er das Stück bemerkenswert inszeniert, was nicht einfach ist, wenn man nicht mit einem großen Ensemble und einer Tanzeinlage das Publikum bei Laune halten kann.</p>
<p>Bei Laune waren die Zuschauer auf jeden Fall und schon während der Shows waren Komplimente über Ulrike Barz zu hören. Das Coburger Publikum weiß das Allroundtalent eben zu schätzen.</p>
<p>Wer knapp 90 Minuten lang gut unterhalten werden will, sollte einen der verbleibenen Termine wahrnehmen und sich die Inszenierung ansehen.</p>
<p>Die Originalrezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4475&amp;dbpct=1332847629" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>„A very Murray Christmas“ &#8211; Mit Chris Murray durch die Vorweihnachtszeit</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[chris murray]]></category>

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		<description><![CDATA[Chris Murray ist kein Unbekannter und sein Name im Programmheft steht für ein Maß an Qualität, das erfüllt wird. Nun hat Chris Murray sein erstes Weihnachtsalbum („A very Murray Christmas“) herausgebracht. Der bunte Mix an bekannten Weihnachtsliedern, arrangiert von Philipp Polzin, ist reich an unterschiedlichen Stimmungen und Stilen, so daß wohl auch für den größten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chris Murray ist kein Unbekannter und sein Name im Programmheft steht für ein Maß an Qualität, das erfüllt wird.</p>
<p>Nun hat Chris Murray sein erstes Weihnachtsalbum („A very Murray Christmas“) herausgebracht. Der bunte Mix an bekannten Weihnachtsliedern, arrangiert von Philipp Polzin, ist reich an unterschiedlichen Stimmungen und Stilen, so daß wohl auch für den größten Weihnachtsmuffel etwas dabei sein dürfte.<br />
Mit der CD hat der erfahrene Darsteller wieder einmal bewiesen, daß er wirklich für Qualität steht und gerne mal mit einer ganz eigenen Interpretation überrascht.</p>
<p>Wer also von der seichten Berieselung der Kaufhaussender genug hat, der kommt an dieser CD nicht vorbei.</p>
<p>Die CD gibt es bei Sound of Music</p>
<p>Die Originalrezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4454&amp;dbpct=1326619643" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>„Christa“ auf CD – nicht nur etwas für die Vorweihnachtszeit</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[christa]]></category>

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		<description><![CDATA[„Christa – Eine Nürnberger Weihnachtsgeschichte“ hatte am 24.11.2011 in Nürnberg Premiere und hat seitdem schon eine ansehnliche Zahl an Zuschauern in der Heilig-Geist-Spital gelockt . Auch wir selbst besuchten und berichteten über die Show und das Stück: Ein weihnachtliches Musical. Schon seit der Premiere gibt es die CD zum Stück. Sie kann daher als Vorgeschmack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Christa – Eine Nürnberger Weihnachtsgeschichte“ hatte am 24.11.2011 in Nürnberg Premiere und hat seitdem schon eine ansehnliche Zahl an Zuschauern in der Heilig-Geist-Spital gelockt . Auch wir selbst besuchten und berichteten über die Show und das Stück: Ein weihnachtliches Musical.</p>
<p>Schon seit der Premiere gibt es die CD zum Stück. Sie kann daher als Vorgeschmack dienen, oder aber auch als Rückblick auf eine gesehene Show. Eine ganz typische Weihnachts-CD ist es allerdings nicht, auch unter dem Jahr kann man die CD also gerne einmal aus dem Regal holen und sich berieseln lassen – ganz nach Lust und Laune.</p>
<p>Das Musical läuft noch bis zum 30.12.2011 im Heilig-Geist-Spital in Nürnberg. Die CD gibt es direkt vor Ort oder auch unter www.christa-musical.de.</p>
<p>Die Originalrezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4455&amp;dbpct=1335196848" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Christa – Die CD zum Musical</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2012/01/02/christa-die-cd-zum-musical/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[christa]]></category>

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		<description><![CDATA[[...] Leider läßt sich über die CD zum Musical im Fazit das Gleiche sagen oder schreiben, wir wie auch über das Musical an sich schrieben, es zieht sich zu sehr in die Länge. Es mögen „nur“ 19 Lieder sein, doch schon bei den ersten Liedern werden Teile immer und immer wieder wiederholt. [...] Anders als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...]</p>
<p>Leider läßt sich über die CD zum Musical im Fazit das Gleiche sagen oder schreiben, wir wie auch über das Musical an sich schrieben, es zieht sich zu sehr in die Länge. Es mögen „nur“ 19 Lieder sein, doch schon bei den ersten Liedern werden Teile immer und immer wieder wiederholt.</p>
<p>[...]<br />
Anders als bei einer Liveaufführung, wo sich kleine Fehler einschleichen, findet man auf der CD die in der Aufführung bemängelten kleinen Fehler nicht. Die Stimmen klingen rein und klar und auch das Orchester harmoniert wunderbar mit allen. Auch kann es manchmal sehr nützlich sein, wenn man einige Dinge nicht sieht, sondern sie sich vor dem geistigen Auge vorstellen kann. So entstehen ganz andere Bilder, als die, die man auf der Bühne sah.</p>
<p>[...]</p>
<p>Was jedoch sehr reizvoll ist, ist die Tatsache, daß dieses Musical zwar auf der einen Seite ein Weihnachtsmusical ist, aber auf der anderen Seiten eben doch nicht in das typische Klischee paßt. Und wie wir schon bei der Liveaufführung anmerkten: wenn man es ein wenig kürzen würde, dann hätte es das Potential für etwas Großes.</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4456&amp;dbpct=1328534881" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berauschend: &#8220;Goldrausch&#8221; mit Livemusik im Nürnberger Opernhaus</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/12/15/berauschend-goldrausch-mit-livemusik-im-nurnberger-opernhaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Opernhaus Nürnberg]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Goldrausch&#8221; ist einer der besten Filme aller Zeiten &#8211; da sind sich die Kenner einig. Er ist ein Klassiker und gemacht für großes Kino &#8211; auch damals schon. Und genau dieses Goldstück der Filmgeschichte wurde den Zuschauern in dem Nürnberger Opernhaus auf einem Silbertablett serviert: ein Kinoerlebnis wie aus alten Zeiten, in einem Prunksaal und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Goldrausch&#8221; ist einer der besten Filme aller Zeiten &#8211; da sind sich die Kenner einig. Er ist ein Klassiker und gemacht für großes Kino &#8211; auch damals schon. Und genau dieses Goldstück der Filmgeschichte wurde den Zuschauern in dem Nürnberger Opernhaus auf einem Silbertablett serviert: ein Kinoerlebnis wie aus alten Zeiten, in einem Prunksaal und Livemusik. Charlie Chaplin wäre sicherlich erfreut gewesen.</p>
<p>[...]</p>
<p>Charlie Chaplin und seine Filme sind und bleiben zeitlos. Auch wenn die Gags aus den typischen Klamauck-Schubladen gezogen werden, erheitern sie dennoch immer wieder aufs Neue und erfüllen den Saal mit Gelächter. Bei manchen bekannten Musikpassagen wie &#8220;Blumenwalzer“ oder „Holder Abendstern“ wurde dann sogar mitgesummt.</p>
<p>Einen Stummfilm mit Livemusik zu begleiten stellt für die musikalische Leitung eine Herausforderung dar. Jeder Auftakt, sei es für eine Musikpassage oder für Soundeffekte, muß auf die Sekunde sitzen. Die Darsteller warten nicht auf den Dirigenten und ein verpatzter Auftakt könnte Einbußen für eine Pointe bedeuten. Daniel Jakobi stellte sich dieser Herausforderung und meisterte sie zusammen mit der Staatsphilharmonie Nürnberg mit Bravur. Langanhaltender Applaus und Standing Ovations waren der Lohn für seine Leistung &#8211; wohlverdient.</p>
<p>Das Publikum &#8211; in dem auch viele junge Zuschauer zu finden waren &#8211; war begeistert. Über den Film und die Leistung des Orchesters gleichermaßen. Man ging beschwingt nach Hause und im Foyer waren Sätze wie &#8220;Das war jetzt richtig schön&#8221; oder &#8220;Das war es auf jeden Fall wert&#8221; zu hören. Man nahm etwas mit nach Hause &#8211; nämlich gute Laune und mit Sicherheit auch den Vorsatz, wieder einmal ein Kinoerlebnis der besonderen Art besuchen zu wollen. Empfehlenswert ist es auf jeden Fall.</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4441&amp;dbpct=1327223633" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein weihnachtliches Musical</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/12/05/ein-weihnachtliches-musical/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nürnberg]]></category>

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		<description><![CDATA[„Alles begann im Jahr 2006 auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt. Ich dachte darüber nach, dass es schön wäre ein Musical zu schreiben, das sich mit tieferen Werten beschäftigt und dennoch unterhaltsam und kurzweilig ist&#8230;“ so Andreas Rüsing über sein Musical „Christa“, welches am 24.11.2011 im Nürnberger Heilig-Geist-Spital seine Uraufführung feierte. Unterhaltsam ist sein Musical, jedoch kurzweilig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Alles begann im Jahr 2006 auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt. Ich dachte darüber nach, dass es schön wäre ein Musical zu schreiben, das sich mit tieferen Werten beschäftigt und dennoch unterhaltsam und kurzweilig ist&#8230;“ so Andreas Rüsing über sein Musical „Christa“, welches am 24.11.2011 im Nürnberger Heilig-Geist-Spital seine Uraufführung feierte. Unterhaltsam ist sein Musical, jedoch kurzweilig leider nicht. Schon der erste Akt zog sich in die Länge, und der zweite, weitaus kürzere Akt, schien auch nicht enden zu wollen.</p>
<p>Die Lieder wurden teilweise künstlich in die Länge gezogen und Teile und Refrains immer wieder wiederholt, bis leider auch der letzte Witz hoffnungslos verloren war und auch die Tanzsequenzen wurden mehr als einmal zu oft getanzt. Manche Sachen werden nicht einprägsamer, egal wie oft man sie wiederholt. Leider entzogen sich auch einige gestalterische Dinge dem Sinn der Zuschauer, zum Beispiel der Sopran singende Pfarrer und der Mann in Frauenkleidern.</p>
<p>Die Darsteller und die Band gaben alles, auch wenn man den ersten Akt im Shakespeare-Stil aufführen mußte, weil das Licht nicht ausgehen wollte. Die Darsteller agierten gut und mit Spaß an der Sache, auch wenn, wie auch bei der Band, der eine oder andere Ton ein wenig schief klang, auch bei den Hauptdarstellern. Aber das ist normal, immerhin ist es keine Profi-Aufführung. Nichts ist perfekter als ein paar kleine Fehler.</p>
<p>In „Christa“ wurde mit sehr viel aufgewartet: begabten Musicalschülern auf der Bühne und im Orchester, professionellen Sänger und Darsteller, einem Countertenor, einer hintergründigen Geschichte, einem engagierten Creativteam, einem Mann in einer Frauenrolle, Kritik an der Kirche, einer Moral und leider – keinem – Happy End.<br />
[...]<br />
3 Stunden dauerte das Musical, inklusive Pause. Die Geschichte wäre jedoch auch in zwei Stunden zu erzählen und dann wäre das Musical unterhaltsam UND kurzweilig gewesen. Trotz des Mangels hat das Musical das Potential, Nürnbergs wahres Christkindlesmusical zu werden.</p>
<p>Die Originalrezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4427&amp;dbpct=1326156955" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Les Misérables de Victor Hugo</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/11/28/les-miserables-de-victor-hugo/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Stück in seiner Originalsprache auf der Bühne zu sehen, ist immer etwas Besonderes. So war es auch am 23.11.2011 im Stadttheater Fürth, wo die American Drama Group Europe Victor Hugos „Les Misérables“ aufführte, und zwar in französischer Sprache. Man mußte zugegebenermaßen entweder der französischen Sprache mächtig sein, oder aber die Geschichte wenigstens in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stück in seiner Originalsprache auf der Bühne zu sehen, ist immer etwas Besonderes. So war es auch am 23.11.2011 im Stadttheater Fürth, wo die American Drama Group Europe Victor Hugos „Les Misérables“ aufführte, und zwar in französischer Sprache. Man mußte zugegebenermaßen entweder der französischen Sprache mächtig sein, oder aber die Geschichte wenigstens in den Grundzügen kennen, um der Aufführung folgen zu können.</p>
<p>Es waren nur 5 Darsteller, die Victor Hugos Werk auf der Bühne des Fürther Stadttheaters zum Leben erweckten. Doch konnten diese 5 mehr, als manches Ensemble mit 1000 Leute zusammen. Ronan le Fur, Mathieu Huvelin, James French, Nanaou Harry und Georgina Ridealgh spielten alle notwendigen Rollen und man nahm ihnen jede Rolle ab, egal ob jung oder alt, ob männlich oder weiblich. Selten sah man solch Schauspielkunst auf einer Bühne.</p>
<p>Victor Hugos „Les Misérables“ wurde (natürlich) gekürzt dargeboten, doch wurden alle relevanten Szenen in dem Theaterstück belassen, so daß man der Geschichte gut folgen konnte.Die Zeit verging wie im Fluge und viel zu schnell näherte sich das Stück dem Finale. Zumindest für den größten Teil der Zuschauer.</p>
<p>Es sollte nicht unerwähnt bleiben, daß es sich während des zweiten Aktes zwei komplette Zuschauerreihen nicht nehmen ließen, das Stück zu verlassen. Jedoch wohl nicht, weil ihnen das Stück nicht gefiel, sondern wohl eher, weil sich die Schüler nicht adäquat benehmen konnten. Auch wurde das Stück streckenweise lautstark von einigen Schülern, die im Publikum saßen, kommentiert.</p>
<p>Ob die Störungen bei den Darstellern auf der Bühne ankamen, ist unbekannt. Sollte es jedoch der Falle gewesen sein, dann haben sie es professionell überhört und ihre Darbietung fortgesetzt. Ein weiterer Beweis für ihre Professionalität. Die verbliebenen Zuschauer spendeten den gebührenden Applaus, den diese Ausnahmedarsteller durchaus verdient hatten.</p>
<p>Auch wenn die Qualität des Stückes mit 1a bewertet werden muß, bleibt dennoch aufgrund des Danebenbenehmens der Schüler und Lehrer, die das Stück verließen, leider ein bitterer Beigeschmack. Es bleibt zu hoffen, daß man sich dieses Stück ein weiteres Mal ansehen kann, um es wirklich in Ruhe genießen zu können.</p>
<p>Die Originalrezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4414&amp;dbpct=1324645695" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Himmlisch gut</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/11/18/himmlisch-gut/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[sister act]]></category>
		<category><![CDATA[VBW]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[[...] Angeführt von Ana Milva Gomez stimmen die Nonnen in einen himmlisch witzigen Reigen aus Liedern, der aus dem Discosound der siebziger Jahre, sowie gefühlvollen Balladen und Gospelpop der Spitzenklasse besteht, ein. Genau diese Mischung macht den Soundtrack so interessant und man wird nicht müde, auch wenn man die CD immer wieder hört. Basierend auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...]</p>
<p>Angeführt von Ana Milva Gomez stimmen die Nonnen in einen himmlisch witzigen Reigen aus Liedern, der aus dem Discosound der siebziger Jahre, sowie gefühlvollen Balladen und Gospelpop der Spitzenklasse besteht, ein. Genau diese Mischung macht den Soundtrack so interessant und man wird nicht müde, auch wenn man die CD immer wieder hört.</p>
<p>Basierend auf dem Film mit Whoopi Goldberg, welche auch tatkräftig mit der Stage Entertainment zusammenarbeitet, erzählt das Musical die Geschichte von Dolores van Cartier, die auf der Flucht es schafft, einem Kloster und dessen Bewohnerinnen neues Leben einzuhauchen. Und ein großer Hauch dieser Lebensfreude springt auch auf den Hörer über. Und plötzlich geht alles ein wenig leichter.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4388&amp;dbpct=1326366261" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Herr des Tanzes</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/11/18/der-herr-des-tanzes/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[lord of the dance]]></category>
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		<category><![CDATA[nürnberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Michael Flatley ruft, dann strömen die Leute in die Musikhallen, auch wenn der Meister persönlich nicht auftritt. So war es auch in Nürnberg, in der fast vollständig gefüllten Meistersingerhalle fieberten die Zuschauer der Show „Lord of the Dance“ entgegen und bedachten jedes der Stücke mit tosendem Applaus. „Lord of the Dance“ unterscheidet sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Michael Flatley ruft, dann strömen die Leute in die Musikhallen, auch wenn der Meister persönlich nicht auftritt. So war es auch in Nürnberg, in der fast vollständig gefüllten Meistersingerhalle fieberten die Zuschauer der Show „Lord of the Dance“ entgegen und bedachten jedes der Stücke mit tosendem Applaus.</p>
<p>„Lord of the Dance“ unterscheidet sich auf eine ganz besondere Weise von anderen Step-Stücken: Und zwar wird nicht nur gesteppt, man hört auch wunderbaren Gesang und lauscht den Fiddles of Fire. Eine willkommene Abwechslung zu den rasanten und mitreißenden Steptanzstücken.</p>
<p>[...]<br />
Nürnberg war begeistert und bedachte die Künstler mit minutenlangem Applaus, erst nach Zugaben wurden die Künstler von der Bühne entlassen. Bereits in der Pause konnte man in den Gesichtern der Zuschauer lesen, daß es ihnen gefiel, und als der letzte Takt verklungen war, gab es kein Halten mehr. Für das perfekte Zusammenspiel von Darstellern und Technik wurde Standing Ovations – zu Recht – gegeben.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4386&amp;dbpct=1327202109" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Von Gott getragen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal braucht man einfach Zeit, um in sich zu gehen. Und dazu gibt es nun die CD vom Musical „Spuren im Sand – Von Gott getragen“. Die Musik von Siegfried Fietz vertreibt die bösen Gedanken und die eingehenden Texte von Hermann Schulze-Bernd zeigen, daß es noch so viel anderes gibt. Man wird in eine andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal braucht man einfach Zeit, um in sich zu gehen. Und dazu gibt es nun die CD vom Musical „Spuren im Sand – Von Gott getragen“. Die Musik von Siegfried Fietz vertreibt die bösen Gedanken und die eingehenden Texte von Hermann Schulze-Bernd zeigen, daß es noch so viel anderes gibt. Man wird in eine andere Welt entführt.</p>
<p>Die Musik ist sehr harmonisch, die 13 Lieder ähneln sich, und doch ist jedes in sich anders und trägt einen fort. Sie laden nicht so sehr zum Träumen ein, sie entführen auf eine andere Weise und regen die Gedanken an, sich um etwas anderes zu drehen.</p>
<p>[...]<br />
Die Stimmen der Solo- und der Chorsänger ergänzen sich zu einer Einheit, untermalt wird von leichten Klängen. Dennoch sind die Stimmen der Hauptträger der Musik und der Botschaft.</p>
<p>[...]</p>
<p>Es sind Lieder, die man sich auch in der Kirche beim Gottesdienst vorstellen kann. Doch muß man kein Christ sein, um an diesen Liedern seine Freude zu haben. Sie vermitteln durchaus auch eine irdische Botschaft.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4376&amp;dbpct=1321852368" target="_blank">hier</a>.</p>
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