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	<title>Bühnenzeitung - Blog &#187; cd</title>
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		<title>„A very Murray Christmas“ &#8211; Mit Chris Murray durch die Vorweihnachtszeit</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[chris murray]]></category>

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		<description><![CDATA[Chris Murray ist kein Unbekannter und sein Name im Programmheft steht für ein Maß an Qualität, das erfüllt wird. Nun hat Chris Murray sein erstes Weihnachtsalbum („A very Murray Christmas“) herausgebracht. Der bunte Mix an bekannten Weihnachtsliedern, arrangiert von Philipp Polzin, ist reich an unterschiedlichen Stimmungen und Stilen, so daß wohl auch für den größten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chris Murray ist kein Unbekannter und sein Name im Programmheft steht für ein Maß an Qualität, das erfüllt wird.</p>
<p>Nun hat Chris Murray sein erstes Weihnachtsalbum („A very Murray Christmas“) herausgebracht. Der bunte Mix an bekannten Weihnachtsliedern, arrangiert von Philipp Polzin, ist reich an unterschiedlichen Stimmungen und Stilen, so daß wohl auch für den größten Weihnachtsmuffel etwas dabei sein dürfte.<br />
Mit der CD hat der erfahrene Darsteller wieder einmal bewiesen, daß er wirklich für Qualität steht und gerne mal mit einer ganz eigenen Interpretation überrascht.</p>
<p>Wer also von der seichten Berieselung der Kaufhaussender genug hat, der kommt an dieser CD nicht vorbei.</p>
<p>Die CD gibt es bei Sound of Music</p>
<p>Die Originalrezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4454&amp;dbpct=1326619643" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>„Christa“ auf CD – nicht nur etwas für die Vorweihnachtszeit</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[christa]]></category>

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		<description><![CDATA[„Christa – Eine Nürnberger Weihnachtsgeschichte“ hatte am 24.11.2011 in Nürnberg Premiere und hat seitdem schon eine ansehnliche Zahl an Zuschauern in der Heilig-Geist-Spital gelockt . Auch wir selbst besuchten und berichteten über die Show und das Stück: Ein weihnachtliches Musical. Schon seit der Premiere gibt es die CD zum Stück. Sie kann daher als Vorgeschmack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Christa – Eine Nürnberger Weihnachtsgeschichte“ hatte am 24.11.2011 in Nürnberg Premiere und hat seitdem schon eine ansehnliche Zahl an Zuschauern in der Heilig-Geist-Spital gelockt . Auch wir selbst besuchten und berichteten über die Show und das Stück: Ein weihnachtliches Musical.</p>
<p>Schon seit der Premiere gibt es die CD zum Stück. Sie kann daher als Vorgeschmack dienen, oder aber auch als Rückblick auf eine gesehene Show. Eine ganz typische Weihnachts-CD ist es allerdings nicht, auch unter dem Jahr kann man die CD also gerne einmal aus dem Regal holen und sich berieseln lassen – ganz nach Lust und Laune.</p>
<p>Das Musical läuft noch bis zum 30.12.2011 im Heilig-Geist-Spital in Nürnberg. Die CD gibt es direkt vor Ort oder auch unter www.christa-musical.de.</p>
<p>Die Originalrezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4455&amp;dbpct=1335196848" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Christa – Die CD zum Musical</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2012/01/02/christa-die-cd-zum-musical/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[christa]]></category>

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		<description><![CDATA[[...] Leider läßt sich über die CD zum Musical im Fazit das Gleiche sagen oder schreiben, wir wie auch über das Musical an sich schrieben, es zieht sich zu sehr in die Länge. Es mögen „nur“ 19 Lieder sein, doch schon bei den ersten Liedern werden Teile immer und immer wieder wiederholt. [...] Anders als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...]</p>
<p>Leider läßt sich über die CD zum Musical im Fazit das Gleiche sagen oder schreiben, wir wie auch über das Musical an sich schrieben, es zieht sich zu sehr in die Länge. Es mögen „nur“ 19 Lieder sein, doch schon bei den ersten Liedern werden Teile immer und immer wieder wiederholt.</p>
<p>[...]<br />
Anders als bei einer Liveaufführung, wo sich kleine Fehler einschleichen, findet man auf der CD die in der Aufführung bemängelten kleinen Fehler nicht. Die Stimmen klingen rein und klar und auch das Orchester harmoniert wunderbar mit allen. Auch kann es manchmal sehr nützlich sein, wenn man einige Dinge nicht sieht, sondern sie sich vor dem geistigen Auge vorstellen kann. So entstehen ganz andere Bilder, als die, die man auf der Bühne sah.</p>
<p>[...]</p>
<p>Was jedoch sehr reizvoll ist, ist die Tatsache, daß dieses Musical zwar auf der einen Seite ein Weihnachtsmusical ist, aber auf der anderen Seiten eben doch nicht in das typische Klischee paßt. Und wie wir schon bei der Liveaufführung anmerkten: wenn man es ein wenig kürzen würde, dann hätte es das Potential für etwas Großes.</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4456&amp;dbpct=1328534881" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Himmlisch gut</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/11/18/himmlisch-gut/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[sister act]]></category>
		<category><![CDATA[VBW]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[[...] Angeführt von Ana Milva Gomez stimmen die Nonnen in einen himmlisch witzigen Reigen aus Liedern, der aus dem Discosound der siebziger Jahre, sowie gefühlvollen Balladen und Gospelpop der Spitzenklasse besteht, ein. Genau diese Mischung macht den Soundtrack so interessant und man wird nicht müde, auch wenn man die CD immer wieder hört. Basierend auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...]</p>
<p>Angeführt von Ana Milva Gomez stimmen die Nonnen in einen himmlisch witzigen Reigen aus Liedern, der aus dem Discosound der siebziger Jahre, sowie gefühlvollen Balladen und Gospelpop der Spitzenklasse besteht, ein. Genau diese Mischung macht den Soundtrack so interessant und man wird nicht müde, auch wenn man die CD immer wieder hört.</p>
<p>Basierend auf dem Film mit Whoopi Goldberg, welche auch tatkräftig mit der Stage Entertainment zusammenarbeitet, erzählt das Musical die Geschichte von Dolores van Cartier, die auf der Flucht es schafft, einem Kloster und dessen Bewohnerinnen neues Leben einzuhauchen. Und ein großer Hauch dieser Lebensfreude springt auch auf den Hörer über. Und plötzlich geht alles ein wenig leichter.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4388&amp;dbpct=1326366261" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Von Gott getragen</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/11/18/von-gott-getragen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[spuren im sand]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal braucht man einfach Zeit, um in sich zu gehen. Und dazu gibt es nun die CD vom Musical „Spuren im Sand – Von Gott getragen“. Die Musik von Siegfried Fietz vertreibt die bösen Gedanken und die eingehenden Texte von Hermann Schulze-Bernd zeigen, daß es noch so viel anderes gibt. Man wird in eine andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal braucht man einfach Zeit, um in sich zu gehen. Und dazu gibt es nun die CD vom Musical „Spuren im Sand – Von Gott getragen“. Die Musik von Siegfried Fietz vertreibt die bösen Gedanken und die eingehenden Texte von Hermann Schulze-Bernd zeigen, daß es noch so viel anderes gibt. Man wird in eine andere Welt entführt.</p>
<p>Die Musik ist sehr harmonisch, die 13 Lieder ähneln sich, und doch ist jedes in sich anders und trägt einen fort. Sie laden nicht so sehr zum Träumen ein, sie entführen auf eine andere Weise und regen die Gedanken an, sich um etwas anderes zu drehen.</p>
<p>[...]<br />
Die Stimmen der Solo- und der Chorsänger ergänzen sich zu einer Einheit, untermalt wird von leichten Klängen. Dennoch sind die Stimmen der Hauptträger der Musik und der Botschaft.</p>
<p>[...]</p>
<p>Es sind Lieder, die man sich auch in der Kirche beim Gottesdienst vorstellen kann. Doch muß man kein Christ sein, um an diesen Liedern seine Freude zu haben. Sie vermitteln durchaus auch eine irdische Botschaft.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4376&amp;dbpct=1321852368" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Hosianna!!!</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/09/28/hosianna/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 06:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christ Superstar]]></category>
		<category><![CDATA[VBW]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinigte Bühnen Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Musicals, von denen hört man immer wieder und sie sind immer wieder ein Erfolg, egal wie alt sie eigentlich schon sind. Eines dieser Musicals ist eindeutig Jesus Christ Superstar. Nun haben sich die Vereinigten Bühnen Wien dieses zeitlosen Stoffes angenommen und dazu eine Doppel-CD herausgebracht. [...] In 26 Liedern wird die Geschichte Jesus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Musicals, von denen hört man immer wieder und sie sind immer wieder ein Erfolg, egal wie alt sie eigentlich schon sind. Eines dieser Musicals ist eindeutig Jesus Christ Superstar. Nun haben sich die Vereinigten Bühnen Wien dieses zeitlosen Stoffes angenommen und dazu eine Doppel-CD herausgebracht.</p>
<p>[...]<br />
In 26 Liedern wird die Geschichte Jesus Christus&#8217; nacherzählt. Sie sind live aufgenommen, der Applaus des Publikums, der in manchen Liedern zu hören ist, spricht Bände. Viele der Lieder sind bereits Klassiker, wie „I don&#8217;t know how to love him“ oder Gethsemane“.</p>
<p>[...]</p>
<p>Präzision und Emotionen hört man in jeder Note, in jedem Wort. Orchester und Darsteller harmonieren auf perfekte Weise und machen die CD zu einem wahren Ohrenschmaus. [...] man kann nicht aufhören, zuzuhören.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4321&amp;dbpct=1326145593" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein laues Lüftchen</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2009/04/29/kein-laues-luftchen/</link>
		<comments>http://blog.buehnenzeitung.de/2009/04/29/kein-laues-luftchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 04:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Storm - The Musical]]></category>

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		<description><![CDATA[Die selbsternannten wahren Musicalkenner werden geschockt sein! Diese CD ist ein Mix aus verschiedenen Genres, so findet man zum Beispiel Blues, Jazz und Salsa, alles kombiniert zu einem Musical. Zugegeben, es klingt nicht, wie ein &#8220;normales&#8221; Musical, doch das tut der Sache keinen Abbruch. Schon sehr schnell wird man gepackt vom Storm und er läßt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die selbsternannten wahren Musicalkenner werden geschockt sein! Diese CD ist ein Mix aus verschiedenen Genres, so findet man zum Beispiel Blues, Jazz und Salsa, alles kombiniert zu einem Musical.</p>
<p>Zugegeben, es klingt nicht, wie ein &#8220;normales&#8221; Musical, doch das tut der Sache keinen Abbruch. Schon sehr schnell wird man gepackt vom Storm und er läßt einen so schnell nicht wieder los. Um die Macher des Musicals zu zitieren: &#8220;Was mit einem leeren Blatt Papier und mit einem Bleistift begann&#8221;, entwickelt sich zu einem wahren Sturm, der Deutschlands Musicallandschaft mal etwas aufrütteln wird. Genauso wie AJ&#8217;s Bar, Spielplatz des Musicals über Fremde, die während eines wütenden Wirbelsturms gestrandet sind.</p>
<p>Wie schon berichtet wurde, ist &#8220;Alex Johnsons eigene Geschichte genauso bemerkenswert wie sein Musical, wodurch Storm auch ein wenig autobiographisch ist. Männer wie Alex Johnson zeigen uns besonders in unsteten Zeiten wie diesen, dass Köpfe auch ohne Uni-Diplome brillant sein können, dass Glaube nicht bloß eine Religion ist, dass auch in der größten Krise alles möglich ist, und dass das Alter kein Hinderungsgrund für herausfordernde Projekte ist.&#8221;</p>
<p>Storm befaßt sich mit seinen 18 unten gelisteten Songs den Höhen und Tiefen des Alltags, mit alleinerziehenden Müttern, gelangweilten Teenager, Arbeitslosigkeit, Klima, Geld-Arroganz, mit bezahlter und wahrer Liebe, Mut und Hoffnung &#8211; kurz gesagt, mit allem,was uns auch bewegt.</p>
<ul>
<li>01-Storm (Overture)</li>
<li>02-Barman</li>
<li>03-Lou</li>
<li>04-Peter&#8217;s Law</li>
<li>05-News</li>
<li>06-Broken Toy</li>
<li>07-Not Another Maria</li>
<li>08-Mix It</li>
<li>09-Lonley Lament</li>
<li>10-Successful Woman</li>
<li>11-Eye Of The Storm</li>
<li>12-Barsong</li>
<li>13-I.X.L</li>
<li>14-Camera&#8217;s Eye</li>
<li>15-Confident Mood</li>
<li>16-Woman To Woman</li>
<li>17-Lovers</li>
<li>18-Out Performer</li>
</ul>
<p>Den Sängern Alex Johnson, Reto Huber, Samira Mall-Darby, Alex Johnson, Robin Simons, Yasmina Hunziker, Thomas Ackermann, Walter Schweizer, Geraldine &amp; Meredine Roth, Tabea Anderfuhren, Miriam Dee, Eve Gallagher gelingt es beeindruckend, die verschiedenen Genres an Liedern darzubieten und zu interpretieren, so daß der Sturm jeden packt, den er einmal lau gestreift hat.</p>
<p>Bewertung: 5 von 5</p>
<p>Link zum Originaltext: <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=3286&amp;tag=blog" target="_blank">http://www.buehnenzeitung.de/?id=3286&amp;tag=blog</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die deutsche Wiedervereinigung als Musical</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2009/04/22/die-deutsche-wiedervereinigung-als-musical/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 08:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der größten innerdeutschen Ereignisse &#8211; die Wiedervereinigung 1989 &#8211; gibt es nun endlich als Musical. Und das Allerschönste daran ist &#8211; man kann dieses Musical selbst aufführen. Es ist witzig und lehrreich und erzählt anhand einzelner Schicksale, wie die innerdeutsche Teilung die Menschen teilte und aufwühlte. Die Macher beschreiben 89 wie folgt: 89 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der größten innerdeutschen Ereignisse &#8211; die Wiedervereinigung 1989 &#8211; gibt es nun endlich als Musical. Und das Allerschönste daran ist &#8211; man kann dieses Musical selbst aufführen. Es ist witzig und lehrreich und erzählt anhand einzelner Schicksale, wie die innerdeutsche Teilung die Menschen teilte und aufwühlte.</p>
<p>Die Macher beschreiben 89 wie folgt: 89 ist ein ?pädagogisches? Musiktheaterstück ohne erhobenen pädagogischen Zeigefinger. Es ist ein Musical voller Charme, Witz und Melancholie. Es erzählt vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse im Sommer 1989 die Liebesgeschichte zwischen einer Ostberlinerin und einem Westdeutschen. Die beiden lernen sich in jenem Sommer zufällig auf dem Alexanderplatz kennen, und sofort ist es um Tom, den leicht chaotischen Politikstudenten aus Hannover, geschehen. Er verliebt sich Hals über Kopf in Nadine aus Ostberlin, die gemeinsam mit ihrer besten Freundin Tine eine Lehre in der sozialistischen Radioproduktion absolviert. Tine ist in der oppositionellen Bewegung unter dem Dach der evangelischen Kirche aktiv und bittet Nadines neuen Schwarm, einige politische Schriften in die DDR zu schmuggeln. Mit den im Osten absolut verbotenen Büchern wird Tom an der Grenze erwischt, und zwar ausgerechnet von Nadines Vater, der als Volkspolizist an der Berliner Mauer die Grenzkontrollen abwickelt. Dass Tom daraufhin nicht mehr nach Ostberlin kommen darf, verursacht einen tiefen Riss in die Freundschaft der beiden Mädchen, die ohnehin unter deren grundverschiedenen politischen Ansichten leidet. Die rettende Idee kommt schließlich von Matze, dem bodenständigen Kumpel von Tom. Er schlägt vor, dass Tom und Nadine sich in Ungarn treffen könnten. Dieser Plan wird von der Staatssicherheit durchkreuzt, die Nadine bespitzelt und ihre Reise nach Budapest vereitelt. Erst der Mauerfall im November 1989 beschert Nadine und Tom das erhoffte Wiedersehen und dem Musical ein Happy End wie es im Buche steht.</p>
<p>Mit zwölf sehr unterhaltsamen Liedern wird die Geschichte der beiden Liebenden erzählt.</p>
<p>01 &#8211; Dönermann</p>
<p>02 &#8211; Weltzeituhr</p>
<p>03 &#8211; Wind umdrehen</p>
<p>04 &#8211; Ich will zu dir</p>
<p>05 &#8211; Nadine aus Ostberlin</p>
<p>06 &#8211; Alles was mir bleibt</p>
<p>07 &#8211; Auf meinem Stern</p>
<p>08 &#8211; Ich bleibe hier</p>
<p>09 &#8211; Haben die Sterne uns vergessen ?</p>
<p>10 &#8211; Moral ist Luxus</p>
<p>11 &#8211; Wir sind das Volk</p>
<p>12 &#8211; Willkommen im goldenen Westen</p>
<p>Jedoch bis die beiden sich im goldenen Westen treffen dürfen, müssen sie noch einige Schicksalsschläge erleben. Sehr gefühlvoll werden die Ängste und Sorgen, aber auch die schönen Momente von den Sängern auf der CD dargebracht. Man bangt richtig mit, so spannend ist die Geschichte. Die Lieder schaffen es, den Zuhörer zurück in das Jahr 1989 zu versetzen, nur allein vom Hören überlegt man schon, was man in diesem denkwürdigen Jahr gemacht hat.</p>
<p>Das Musical wurde bisher nur einmal aufgeführt, kann aber von jedem, der Interesse hat, aufgeführt werden. Nur so kann man Geschichte richtig lernen &#8211; nämlich hautnah.</p>
<p>Bewertung: 5 von 5</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3262&amp;tag=blog</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erst eine Oper, nun eine Rockoper</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2008/08/15/erst-eine-oper-nun-eine-rockoper/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 15:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[Holländer]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kern um die Geschichte des fliegenden Holländers ist folgende: Ein Kapitän, der für sein gotteslästerliches Fluchen bekannt war, versuchte das Kap der Guten Hoffnung zu umschiffen. Die See war unbarmherzig, wochenlang, die Crew wollte schon aufgeben, doch nicht der Kapitän. So fluchte er gegen Gott und die Welt, daß er nicht aufgeben würde, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kern um die Geschichte des fliegenden Holländers ist folgende: Ein Kapitän, der für sein gotteslästerlic<wbr>hes Fluchen bekannt war, versuchte das Kap der Guten Hoffnung zu umschiffen. Die See war unbarmherzig, wochenlang, die Crew wollte schon aufgeben, doch nicht der Kapitän. So fluchte er gegen Gott und die Welt, daß er nicht aufgeben würde, bis er es geschafft hätte, das Kap zu umsegeln. Für diese Gotteslästerung<wbr>wurde er dazu verdammt, auf ewig als Geisterschiff um das Kap zu segeln.</wbr></wbr></p>
<p>Am bekanntesten ist die Oper von Richard Wagner, die 1843 in Dresden uraufgeführt wurde. Bis jetzt. Denn nun hat sich ein begabtes Team um die Flying Dutchman Productions GmbH dazu aufgemacht, aus der Oper eine Rockoper zu machen.</p>
<p>Schon der Rough Mix des Soundtracks klingt sehr versprechend &#8211; es ist eine gelungene Mischung aus Rock und Oper. Daß diese Rockoper ein eher schweres Thema hat und kein sogenanntes &#8220;Gute-Laune-Mus<wbr>ical&#8221; wie &#8220;Mamma Mia!&#8221; oder &#8220;Ich will Spaß!&#8221; ist, versteht sich von selbst und wird in der Musik gut dargestellt, da sie düster und schwer klingt, jedoch den Hörer nicht erdrückt. Wie schon gesagt, eine gelungene Mischung. Stimmen und Orchestrierung sind gut aufeinander abgestimmt, so daß keines das andere übertönt, sondern sich gut unterstützt und ein harmonisches Gesamtbild ergibt.</wbr></p>
<p>Rock-Elemente in der Tradition von QUEEN und THE WHO prägen das Arrangement der originalen Partitur, so werben die Produzenten und der Musicalzirkel gibt ihnen Recht. Wer auf rockige Musik steht und noch dazu eine bekannte Story sehen / hören möchte, der ist bei dieser Rockoper genau richtig.</p>
<p>Castliste:<br />
Der Fliegende Holländer &#8211; Martin Berger<br />
Senta &#8211; Noémi Schröder<br />
Daland &#8211; Peter Kellner<br />
Erik &#8211; Gino Pommerenke<br />
Mary &#8211; Tanja Gold<br />
Steuermann &#8211; David E. Moore</p>
<p>Songliste:<br />
01. Prolog/ Ouverture<br />
02. HeJaHo<br />
03. Gewitter &amp; Sturm<br />
04. Die Frist ist um<br />
05. Summ &amp; Brumm<br />
06. Traft ihr das Schiff<br />
07. Ich sei&#8217;s<br />
08. Auf hohem Felsen<br />
09. Der fremde Mann<br />
10. Wie aus der Ferne<br />
11. Bis in den Tod<br />
12. Steuermann! Lass die Wacht!<br />
13. Die Geistermannscha<wbr>ft<br />
14. Finale</wbr></p>
<p>Wir wünschen den Produzenten und Darstellern für ihre Premiere am 20.09. im Theaterhaus in Stuttgart alles Gute und drücken fest die Daumen, daß die Rockoper ein ebenso großer Erfolg wie die Oper sein wird.</p>
<p>Bewertung: 5 von 5</p>
<p>&nbsp;</p>
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