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	<title>Bühnenzeitung - Blog &#187; Rezension</title>
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		<title>Der Graf läßt bitten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 20:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Graf von Monte Christo]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Geschichten, die sind für die Ewigkeit geschrieben. &#8220;Der Graf von Monte Christo&#8221; ist eine dieser Geschichten, die zur Weltliteratur gehören und durch zahlreiche Verfilmungen einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Besonders bekannt sind die Verfilmungen mit Jean Marrais, Richard Chamberlain und zuguterletzt der TV 4-Teiler mit Gérard Depardieu in der Rolle des Grafen.
Nun gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Geschichten, die sind für die Ewigkeit geschrieben. &#8220;Der Graf von Monte Christo&#8221; ist eine dieser Geschichten, die zur Weltliteratur gehören und durch zahlreiche Verfilmungen einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Besonders bekannt sind die Verfilmungen mit Jean Marrais, Richard Chamberlain und zuguterletzt der TV 4-Teiler mit Gérard Depardieu in der Rolle des Grafen.</p>
<p>Nun gibt es &#8211; sollte man &#8220;endlich&#8221; sagen? &#8211; auch ein Musical, was sich mit der Geschichte von Edmont Dantès befaßt. Hochrangige Namen zieren das Cover der Precast-CD, mit den Highlights aus dem Musical von Frank Wildhorn und Jack Murphy. Thomas Borchert hört man als den Grafen von Monte Christo Edmont Dantès, Pia Douwes als Valentine, Alexander Goebel als Abbé Faria, Brandi Burkhardt als Mercédès, Mark Seibert als de Villefort, Mathis Erdenborn als Baron Danglars, Jesper Tyden als Albert und Patrick Stahnke als Fernand Mondego.</p>
<p>Man kann auf das Musical an sich gespannt sein, da schon die Lieder sehr vielversprechend sind. Wie es sich für ein Epos gehört, sind die Lieder im Erzählstil und berichten von der Geschichte. Doch gibt es auch rockige Lieder, sie sich &#8211; erfahrungsgemäß &#8211; gut für eine Autobahnfahrt eignen.</p>
<p>Dreizehn Lieder sind es insgesamt auf der CD, man kann nur hoffen, daß die 13 keine Unglückszahl sein wird.</p>
<p>01 &#8211; Prologue to The Count of Monte Christo<br />
02 &#8211; When love is true<br />
03 &#8211; A story told<br />
04 &#8211; I will be there<br />
05 &#8211; Every day a little death<br />
06 &#8211; When the world was mine<br />
07 &#8211; When we are kings<br />
08 &#8211; Hell to your doorstep<br />
09 &#8211; Ah, women<br />
10 &#8211; I know these eyes / This man is dead<br />
11 &#8211; Pretty lies<br />
12 &#8211; All this time<br />
13 &#8211; The man I used to be</p>
<p>Wie man anhand der Lieder erkennen kann, ist die CD auf englisch. Die Frage ist nun, ob das Musical zu seiner Welturaufführung am 14.03.2009 in St. Gallen in der Schweiz in deutsch oder in englisch der Welt präsentiert wird. Doch wird sich auch dieses Rätsel lösen, spätestens am 14. März.</p>
<p>Bewertung: 5 von 5</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3114&amp;tag=blog</p>
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		<title>Audrey 2 hat wieder zugeschlagen!</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal wurde sie im English Theatre in Frankfurt gesichtet, wo sie, wie es ihre Natur ist, wieder einmal alle Bewohner von Skid Row gnadenlos vernichtet hat! &#8211; Sehr zur Freude des hochgradig am&#252;sierten Publikums wohlgemerkt.
In Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Oberursel zeigt das English Theatre in Frankfurt vom 16.08.2008 bis zum 29.08.2008 das botanische Musical als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal wurde sie im English Theatre in Frankfurt gesichtet, wo sie, wie es ihre Natur ist, wieder einmal alle Bewohner von Skid Row gnadenlos vernichtet hat! &#8211; Sehr zur Freude des hochgradig am&#252;sierten Publikums wohlgemerkt.
<p>In Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Oberursel zeigt das English Theatre in Frankfurt vom 16.08.2008 bis zum 29.08.2008 das botanische Musical als eine Drama Club Produktion. Seit 1989 f&#252;hrt das Gymnasium Oberursel jedes Jahr ein Musical auf und &quot;Der kleine Horrorladen&quot; ist die zweite Zusammenarbeit der beiden.
<p>Da&#223; es ja &quot;eigentlich nur&quot; Sch&#252;ler sind, die noch lernen, merkt man beiweitem nicht, wenn man sich das Musical ansieht. Schon bei der Premiere war von Sch&#252;lern nichts mehr zu sehen, sondern es standen Menschen auf der B&#252;hne, die professionell ausgebildet zu sein schienen. Die Sch&#252;ler bildeten den roten Faden der Geschichte und f&#252;hrten durch das Musical, waren immer pr&#228;sent auf der B&#252;hne und agierten zusammen mit den Darstellern. Die Lieder, die sonst von drei Frauen gesungen wurde, werden hier von den Sch&#252;lern (der Girlgang und den Urchins) gesungen und klingen, so finden wir, im Chor mindestens zweimal so gut.
<p>Die Girlgang besteht aus: Larissa Habbel, Stina Heinrich, Natalie Hock, Deborah Kohlsdorfer, Hannah Mereien, Jennifer Pulver, Swana Rode, Anja R&#252;nger, Patricia Uhrland und Sophia Waldvogel. Die Urching hingegen sind: Harrison Bowers, Jonathan Grass, Florian Halas, Malte Sandstede, Bennet Seus und Max Zinser.
<p>Zusammen mit Anna M&#252;llerleile (Audrey) und Robin Rohrmann (Seymour) versuchen sie zwar alles, um die gefr&#228;&#223;ige Pflanze Audrey 2 (gesungen von Diana Nagel und gespielt &#8211; im Schwei&#223;e ihrer Angesichter &#8211; von Ansgar Reuning und Benjamin Spieler) zu besiegen, doch siegt am Ende das B&#246;se &#8211; &#252;ber sie alle: &#252;ber den Pflanzenverk&#228;ufer Mushnik mit dem lustigen Akzent (James Morgan), &#252;ber den sadistischen Zahnarzt Orin (Sebastian Polag), &#252;ber Mrs. Luce (Bernadette Schr&#246;der), &#252;ber Bernstein (Alan McNulty) &#252;ber Snip (Benjamin Spieler) und &#252;ber Mr. Martin (Dave Bowers) &#8211; bad end. Aber es war lustig.
<p>Tosender Applaus, Standing Ovations und Fu&#223;getrappel verabschiedete die Darsteller, die Band und das Kreativteam von der B&#252;hne English Theatre, nachdem diese sich vorgestellt hatten und den wohlverdienten Applaus des Publikums erhalten hatten. Auch bekamen die Mitglieder des Kreativteams kleine Geschenke von den Darstellern, mit denen sie sich f&#252;r die Unterst&#252;tzung und das Engagement bedankten.
<p>Leider l&#228;uft dieses Musical nur noch bis Ende dieses Monats in Frankfurt, von daher kann man allen Fans und denen, die es werden wollen, es nur w&#228;rmstens ans Herz legen, sich SCHNELLSTENS Karten zu organisieren, denn diese Audrey 2 wird Euch so schnell nicht wieder loslassen. In diesem Sinne &#8211; FEED ME!
<p>Bewertung: 5 von 5
<p>Link zum Originaltext: <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=2747&amp;tag=blog">http://www.buehnenzeitung.de/?id=2747&amp;tag=blog</a></p>
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		<title>Schaurig schön</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2008/08/20/schaurig-schon/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Dracula ist eine der Geschichten, die man sich immer wieder ansehen oder anh&#246;ren kann, denn es gibt zahlreiche Varianten davon, es ist fast wie mit der Geschichte um das Phantom der Oper. Frank Wildhorn hat sich daran gemacht, seine Variante der Geschichte in ein Musical zu packen und hat dazu hochkar&#228;tige S&#228;nger verpflichten k&#246;nnen. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dracula ist eine der Geschichten, die man sich immer wieder ansehen oder anh&#246;ren kann, denn es gibt zahlreiche Varianten davon, es ist fast wie mit der Geschichte um das Phantom der Oper. Frank Wildhorn hat sich daran gemacht, seine Variante der Geschichte in ein Musical zu packen und hat dazu hochkar&#228;tige S&#228;nger verpflichten k&#246;nnen. Man k&#246;nnte sagen, es ist Borchert vs. Kr&#246;ger. Dracula vs. Van Helsing, die wohlbekannte Konstellation.
<p>Unterst&#252;tzt werden Thomas Borchert (Graf Dracula) und Uwe Kr&#246;ger (Abraham van Helsing) von Lyn Liechty (Mina Murray), Caroline Vasicek (Lucy Westenra), Jesper Tyden (Jonathan Harker), Eric Minsk (Renfield), Rory Six (Jack Seward), Lucius Wolter (Arthus Holmwood), Robert Marx (Quincy Morris), Marion Furtner, Stefanie Tyden, Vicky van Zijl als die Vampiregirls und dem Ensemble, bestehend aus: Lisa Antoni, Colleen Shoots, Jelena Krstic, Rita Sereinig, Martin Pasching, Ramin Dustdar, Ingolf Unterreiner und Oliver M&#252;lich.
<p>Untermalt von einer gelungenen Orchestrierung gelingt es dem d&#252;steren Grafen Dracula zwar nicht, seine Angebetete zu entf&#252;hren, daf&#252;r entf&#252;hrt er jedoch den H&#246;rer in seine Welt &#8211; mit 25 brillant eingespielten und eingesungen St&#252;cken.
<p>01-Prolog
<p>02-Einsamer Mann
<p>03-Whitby Bay
<p>04-Jonathans Schlafzimmer
<p>05-F&#252;r immer jung
<p>06-Blut
<p>07-Das Lied vom Meister
<p>08-Wie w&#228;hlt man aus
<p>09-Nebel und Nacht
<p>10-Nebel und Nacht &#8211; Reprise
<p>11-Ein perfektes Leben_Ich lebe nur weil es dich gibt_Whitby Bay &#8211; Reprise
<p>12-Die Einladung
<p>13-Nosferatu
<p>14-Ein Leben mehr
<p>15-Lass mich dich nicht lieben
<p>16-Roseanne
<p>17-W&#228;r&#39; ich der Wind
<p>18-Die Verf&#252;hrung
<p>19-Zu Ende
<p>20-Jonathans Versprechen
<p>21-Eh du verloren bist
<p>22-Frost an einem Sommertag
<p>23-Die Zugsequenz
<p>24-Je l&#228;nger ich lebe
<p>25-Finale
<p>Es gibt Geschichten von denen bekommt man nicht genug, und Dracula geh&#246;rt eindeutig dazu. Man leidet, man hofft, man wird verzaubert, man m&#246;chte MEHR!
<p>Bewertung: 5 von 5
<p>Link zum Originaltext: <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=2756&amp;tag=blog">http://www.buehnenzeitung.de/?id=2756&amp;tag=blog</a></p>
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		<title>Ein wunderschöner Mix</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2008/08/20/ein-wunderschoner-mix/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[In jedem Musical gibt es Lieder, die gefallen besser, und es gibt Lieder, die gefallen weniger. Und das Team von Movie &#38; Motion schafft es immer wieder, genau die Lieder zu w&#228;hlen, die ins Ohr gehen und dort bleiben, sie auf ihre eigene Art einzusingen und auf eine CD zu pressen, so da&#223; man auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jedem Musical gibt es Lieder, die gefallen besser, und es gibt Lieder, die gefallen weniger. Und das Team von Movie &amp; Motion schafft es immer wieder, genau die Lieder zu w&#228;hlen, die ins Ohr gehen und dort bleiben, sie auf ihre eigene Art einzusingen und auf eine CD zu pressen, so da&#223; man auf der CD genau das hat, was man sucht &#8211; einen wundersch&#246;nen Mix aus den aktuellen und &#228;lteren Musicals.
<p>Die 11 gew&#228;hlten Lieder (Liste folgt weiter unten) stammen unter anderem aus Grease, Cabaret, Aida, Miss Saigon, aber auch aus Wicked oder Jekyll &amp; Hyde. Genau die Musicals, sie momentan in aller Munde sind, auch in unserem. Diesmal sind auch zwei Liveaufnahmne vorhanden. Die CD ist die dritte im Bunde der CDs von Movie &amp; Motion und reiht sich nahtlos in Sachen Qualit&#228;t und Auswahl an die beiden ersten an.
<p>Auf der CD sind folgende Lieder zu finden:
<p>01-Summer Nights (Grease)
<p>Felix Meyer-Zurwelle, Julia Glas, Steffi K&#246;ltsch, J&#246;rg Piron, Nick K&#246;hler
<p>02-Like father like son (Aida)
<p>Felix Meyer-Zurwelle, J&#246;rg Piron
<p>03-A step too far (Aida)
<p>Julia Glas, J&#246;rg Piron, Steffi K&#246;ltsch
<p>04-Cabaret (Cabaret)
<p>Vanessa Holle
<p>05-Sonne und Mond (Miss Saigon)
<p>Steffi K&#246;ltsch, Nick K&#246;hler
<p>06-Ich glaub an Dich (Miss Saigon)
<p>Steffi K&#246;ltsch, Julia Glas
<p>07-Gethsemane (Jesus Christ Superstar)
<p>J&#246;rg Piron
<p>08-M&#228;dchen der Nacht (Jekyll &amp; Hyde)
<p>Vanessa Holle, Steffi K&#246;ltsch
<p>09-Hei&#223;geliebt (Wicked)
<p>Steffi K&#246;ltsch, Vanessa Holle
<p>10-Mr Zellophan (Chicago) &#8211; live aufgenommen am 11.11.2006 in der Stadthalle Osterode
<p>Nick K&#246;hler
<p>11-Rock me Amadeus (Falco meets Amadeus) &#8211; live aufgenommen beim Fernsehsender Kanal 21, Bielefeld
<p>Felix Meyer-Zurwelle, Vanessa Holle, Steffi K&#246;ltsch, J&#246;rg Piron
<p>Man kann nur hoffen, da&#223; sich die Macher der CD sagen &quot;Aller guten Dinge sind drei&quot;, sondern da&#223; es noch viele solcher wundersch&#246;nen Mixe geben wird.
<p>Bewertung: 5 von 5
<p>Link zum Originaltext: <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=2757&amp;tag=blog">http://www.buehnenzeitung.de/?id=2757&amp;tag=blog</a></p>
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		<title>Akrobatik der Sonderklasse</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2008/08/20/akrobatik-der-sonderklasse/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name &#34;Cirque du soleil&#34; verspricht schon so einiges: Akrobatik, Unterhaltung, staunende Menschen, Unterhaltung der Sonderklasse, standing ovations, einen gelungenen Abend, Spa&#223; und Spannung. Und all das wurde auch eingehalten bei der Premiere der Show &#34;VAREKAI&#34; in Oberhausen.
Zahlreiche Promis waren erschienen, unter ihnen Verona Pooth, Janine Kuntze, Simone Thomalla, Wolke Hegenbarth und Guido Cantz waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name &quot;Cirque du soleil&quot; verspricht schon so einiges: Akrobatik, Unterhaltung, staunende Menschen, Unterhaltung der Sonderklasse, standing ovations, einen gelungenen Abend, Spa&#223; und Spannung. Und all das wurde auch eingehalten bei der Premiere der Show &quot;VAREKAI&quot; in Oberhausen.
<p>Zahlreiche Promis waren erschienen, unter ihnen Verona Pooth, Janine Kuntze, Simone Thomalla, Wolke Hegenbarth und Guido Cantz waren gekommen um der Geschichte VAREKAIS beizuwohnen. Die Zuschauer werden entf&#252;hrt auf einen erloschenen Vulkan, auf dem Ikarus nach seinem mi&#223;gl&#252;ckten Sonnenflug ersch&#246;pft vom Himmel herabsinkt und im magischen Land VAREKAI neuen Lebensmut und neue Freunde findet. Zusammen schaffen sie es, in vierzehn Akrobatik-Nummern, Ikarus wieder zu heilen, so da&#223; er sich wieder zu neuen Taten hinaufschwingen kann.
<p>Die vierzehn Akrobatik-Nummern vereinen Tradition und Neues gekonnt miteinander, untermalt von opernhaften Kl&#228;ngen, die live dargebracht werden und die Geschichte dramatisch untermalen und eine B&#252;hne, auf der man auf beeindruckendende Art und Weise gekonnt jeden Kubikcentimeter auszunutzen wu&#223;te.
<p>Standing ovations riefen die K&#252;nstler, die auf der B&#252;hne alles gegeben hatten, immer wieder auf die B&#252;hne und bestimmt w&#252;rde man heute noch dort stehen und klatschen, wenn nicht das Saal- oder besser Zeltlicht dem Applaus ein Ende gesetzt h&#228;tte.
<p>VAREKAI l&#228;uft in Oberhausen noch bis zum 7. September, Eile ist also geboten.
<p>Bewertung: 5 von 5
<p>Link zum Originaltext: <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=2722&amp;tag=blog">http://www.buehnenzeitung.de/?id=2722&amp;tag=blog</a></p>
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		<title>Gelungene Premiere</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2008/08/20/gelungene-premiere/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ja die Gewinnerin des &#34;Musical Showstar 2008&#34; Anna-Maria Schmidt ihre Proben beim Starlight Express wieder beendet hat, blieb nur noch einer &#252;brig &#8211; Kevin K&#246;hler. Am 1. August feierte er seine Premiere im Bochumer Starlight Express Theater. Ein Datum, an dem auch die Redaktion des MZ sich die Show ansah.
Man mu&#223; schon gestehen, da&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ja die Gewinnerin des &quot;Musical Showstar 2008&quot; Anna-Maria Schmidt ihre Proben beim Starlight Express wieder beendet hat, blieb nur noch einer &#252;brig &#8211; Kevin K&#246;hler. Am 1. August feierte er seine Premiere im Bochumer Starlight Express Theater. Ein Datum, an dem auch die Redaktion des MZ sich die Show ansah.
<p>Man mu&#223; schon gestehen, da&#223; man Herrn K&#246;hler nicht angesehen hat, da&#223; er diese Rolle nun zum ersten Mal spielte. Es sah vielmehr so aus, als w&#228;re er f&#252;r diese Rolle geboren worden, was sogar fast hinkommen kann, denn immerhin ist Herr K&#246;hler 21 und der Starlight Express ist  mittlerweile 24 Jahre alt, seit seiner Welturauff&#252;hrung am 27.03.1984  &#8211; in Deutschland spielt das Musical immerhin seit 20 Jahren. Ein Rekord, der wohl kaum mehr zu brechen scheint.
<p>Viel wurde seit der Premiere ver&#228;ndert an dem Musical, zum Beispiel wurde die Overt&#252;re gek&#252;rzt und die internationalen Z&#252;ge tragen nun ihre Flaggen nicht mehr selbst. Beim &quot;Rolling stock&quot; fahren nun die internationalen Z&#252;ge in den Kost&#252;men und nicht mehr als Greaseball-Gang. Control wird nun von einem neuen Kind gesprochen. Die Lieder &quot;Starlight Express&quot;, &quot;Nur mit ihm&quot; und der Rap wurde ge&#228;ndert, w&#228;hrend &quot;Nenn mich rostig&quot; und &quot;Dann pfeift er mir nach&quot; neu hineingenommen wurden. &quot;Daf&#252;r wurden leider der &quot;Liebesexpress&quot; und &quot;Dein Freund&quot; gestrichen. Ob diese &#196;nderungen nun zum Guten oder zum Schlechten sind, das sei dahingestellt und bleibt jedem selbst &#252;berlassen &#8211; ein Besuch in Bochum im Starlight Express Theater wird es zeigen.
<p>Zusammmen mit Carla Langridge (Pearl), Ernest Marchain (Greaseball) und Andreas Wolfram (Electra) bot Kevin K&#246;hler als Rusty ein Rennen der Extraklasse, dessen Ausgang mittlerweile jedes Kind kennt &#8211; nat&#252;rlich gewinnt die Dampflok gegen die eingebildete Diesellok Greaseball und die arrogante e-Lok Elektra.
<p>St&#252;rmischer Applaus begr&#252;&#223;te den Sieger Rusty, der am Ende seine Liebe in Pearl finden durfte und das Liebesduett &quot;Nur mit ihm&quot; sogar zweimal singen durfte, einmal als regul&#228;ren Teil der Show und ein zweites Mal als Antwort auf die Standing ovations. Sp&#228;testens jedoch beim Schlu&#223;-Megamix stand dann aber wirklich jeder auf seinem Platz und rockte mit.
<p>F&#252;r Herrn K&#246;hler war es eine gelungene Premiere und f&#252;r Starlight Express ein wahrer Gl&#252;cksgriff, diesen begabten jungen Mann gefunden zu haben. Man kann Herrn K&#246;hler nur w&#252;nschen, dem Musical Starlight Express noch lange Zeit erhalten zu bleiben &#8211; vielleicht die n&#228;chsten 20 Jahre?
<p>Bewertung: 4 von 5
<p>Link zum Originaltext: <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=2724&amp;tag=blog">http://www.buehnenzeitung.de/?id=2724&amp;tag=blog</a></p>
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		<title>Mamma Mia! Was für ein Soundtrack!</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2008/08/20/mamma-mia-was-fur-ein-soundtrack/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mamma]]></category>
		<category><![CDATA[Mia]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die Lieder von ABBA? Und wer kennt nicht das Musical &#8220;Mamma Mia!&#8221;? Und nun noch der Film, der sich laut Presseberichten zu einem der erfolgreichsten Musicalfilmen zu mausern scheint. Und daraus resultierend &#8211; der Soundtrack.

Bedenkt man all dies, dann ist doch eigentlich klar, daß dieser Soundtrack ein Hit sein muß, oder? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die Lieder von ABBA? Und wer kennt nicht das Musical &#8220;Mamma Mia!&#8221;? Und nun noch der Film, der sich laut Presseberichten<wbr> zu einem der erfolgreichsten<wbr> Musicalfilmen zu mausern scheint. Und daraus resultierend &#8211; der Soundtrack.
</p>
<p>Bedenkt man all dies, dann ist doch eigentlich klar, daß dieser Soundtrack ein Hit sein muß, oder? Und genauso wird es sein, dessen sind wir uns sicher! Es sind die Lieder, die man schon seit Jahrzehnten kennt und liebt und die nun in einem neuen Licht erstrahlen. Ein kleiner Wermutstropfen,<wbr> so finden wir, ist die Tatsache, daß der Soundtrack etwas zu amerikanisch klingt. (&#8220;I missed ya..&#8221;). Doch vielleicht sind wir einfach nur das ABBA-Englisch gewöhnt.</p>
</p>
<p>Man muß zugeben, daß die Darsteller um Pierce Brosnan und Meryl Streep keine ausgebildeten Sänger sind, doch klingen die Lieder dadurch keineswegs schlechter, sondern das macht ihren umwerfenden Charme aus. Amanda Seyfrieds &#8220;Danke für die Lieder&#8221;, was zum Abspann gespielt wurde, läßt einem eine wohlige Gänsehaut über den Rücken laufen und man denkt sich, warum wurde sie nicht auch für andere Musicalfilme gecastet, wie zum Beispiel für Andrew Lloyd Webbers &#8220;Phantom der Oper&#8221;?</p>
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<p>Der Soundtrack ist &#8211; wie der Film und das Musical &#8211; für Jung und Alt. Die &#8220;Alten&#8221; erinnern sich an ihre Jugend und an die ABBA-Lieder und die &#8220;Jungen&#8221; schwärmen einfach für das Musical. So soll es sein!</p>
</p>
<p>Bewertung: 5 von 5 (persönlich würde ich 50 geben)</p>
</p>
<p>Link zum Originaltext: <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=2748&amp;tag=blog">http://www.bueh<wbr>nenzeitung.de/?<wbr>id=2748&amp;tag=blo<wbr>g</a></p>
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		<title>Erst eine Oper, nun eine Rockoper</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2008/08/15/erst-eine-oper-nun-eine-rockoper/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 15:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benz]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Holländer]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kern um die Geschichte des fliegenden Holländers ist folgende: Ein Kapitän, der für sein gotteslästerliches Fluchen bekannt war, versuchte das Kap der Guten Hoffnung zu umschiffen. Die See war unbarmherzig, wochenlang, die Crew wollte schon aufgeben, doch nicht der Kapitän. So fluchte er gegen Gott und die Welt, daß er nicht aufgeben würde, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kern um die Geschichte des fliegenden Holländers ist folgende: Ein Kapitän, der für sein gotteslästerlic<wbr>hes Fluchen bekannt war, versuchte das Kap der Guten Hoffnung zu umschiffen. Die See war unbarmherzig, wochenlang, die Crew wollte schon aufgeben, doch nicht der Kapitän. So fluchte er gegen Gott und die Welt, daß er nicht aufgeben würde, bis er es geschafft hätte, das Kap zu umsegeln. Für diese Gotteslästerung<wbr> wurde er dazu verdammt, auf ewig als Geisterschiff um das Kap zu segeln.
<p>Am bekanntesten ist die Oper von Richard Wagner, die 1843 in Dresden uraufgeführt wurde. Bis jetzt. Denn nun hat sich ein begabtes Team um die Flying Dutchman Productions GmbH dazu aufgemacht, aus der Oper eine Rockoper zu machen.</p>
<p>Schon der Rough Mix des Soundtracks klingt sehr versprechend &#8211; es ist eine gelungene Mischung aus Rock und Oper. Daß diese Rockoper ein eher schweres Thema hat und kein sogenanntes &#8220;Gute-Laune-Mus<wbr>ical&#8221; wie &#8220;Mamma Mia!&#8221; oder &#8220;Ich will Spaß!&#8221; ist, versteht sich von selbst und wird in der Musik gut dargestellt, da sie düster und schwer klingt, jedoch den Hörer nicht erdrückt. Wie schon gesagt, eine gelungene Mischung. Stimmen und Orchestrierung sind gut aufeinander abgestimmt, so daß keines das andere übertönt, sondern sich gut unterstützt und ein harmonisches Gesamtbild ergibt.</p>
<p>Rock-Elemente in der Tradition von QUEEN und THE WHO prägen das Arrangement der originalen Partitur, so werben die Produzenten und der Musicalzirkel gibt ihnen Recht. Wer auf rockige Musik steht und noch dazu eine bekannte Story sehen / hören möchte, der ist bei dieser Rockoper genau richtig.</p>
<p>Castliste:<br />Der Fliegende Holländer &#8211; Martin Berger<br />Senta &#8211; Noémi Schröder<br />Daland &#8211; Peter Kellner<br />Erik &#8211; Gino Pommerenke<br />Mary &#8211; Tanja Gold<br />Steuermann &#8211; David E. Moore</p>
<p>Songliste:<br />01. Prolog/ Ouverture<br />02. HeJaHo<br />03. Gewitter &amp; Sturm<br />04. Die Frist ist um<br />05. Summ &amp; Brumm<br />06. Traft ihr das Schiff<br />07. Ich sei&#8217;s<br />08. Auf hohem Felsen<br />09. Der fremde Mann<br />10. Wie aus der Ferne<br />11. Bis in den Tod<br />12. Steuermann! Lass die Wacht!<br />13. Die Geistermannscha<wbr>ft<br />14. Finale</p>
<p>Wir wünschen den Produzenten und Darstellern für ihre Premiere am 20.09. im Theaterhaus in Stuttgart alles Gute und drücken fest die Daumen, daß die Rockoper ein ebenso großer Erfolg wie die Oper sein wird.</p>
<p>Bewertung: 5 von 5</p>
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		<title>Ein Abend für die Seele&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 08:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[lady]]></category>
		<category><![CDATA[nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[opernhaus]]></category>
		<category><![CDATA[permiere]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; um eine begeisterte Zuschauerin zu zitieren, denn dieser Abend war wirklich ein Abend für sie Seele. Schöne Musik, brillante Darsteller und eine witzige Geschichte, die sogar ein Happy End hatte, was will man mehr?
Die Premiere von &#8220;My Fair Lady&#8221; am 29. Juli 2008 im Opernhaus der Nürnberger Staatstheaters begeisterte Jung und Alt. Nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; um eine begeisterte Zuschauerin zu zitieren, denn dieser Abend war wirklich ein Abend für sie Seele. Schöne Musik, brillante Darsteller und eine witzige Geschichte, die sogar ein Happy End hatte, was will man mehr?</p>
<p>Die Premiere von &#8220;My Fair Lady&#8221; am 29. Juli 2008 im Opernhaus der Nürnberger Staatstheaters begeisterte Jung und Alt. Nicht nur während der Vorstellung bezeugten Lacher an den richtigen Stellen die Begeisterung des Publikums, auch im Foyer konnte man in der Pause und auch später, nach dem Ende der Vorstellung, die Zuschauer das &#8220;Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen&#8221; leise vor sich hin singend hören.</p>
<p>Das Ensemble um Kira Primke (Eliza Doolittle), Thorsten Tinney (Professor Henry Higgins) und Gunther Emmerlich (Alfred P. Doolittle) gab alles, um das Publikum zu begeistern. Die Stimmen des Ensembles harmonierten durchwegs und die Rollen waren ausgezeichnet besetzt. Das Tanzensembles umrahmten mit ihrem Können das Geschehen und setzte so manchen Song gekonnt in Szene.</p>
<p>Am Ende wurden alle für ihre Mühe belohnt, mit minutemlangem Applaus, der so lange ging, daß selbst der Vorhang durcheinanderkam und sich einfach immer wieder schließen wollte, doch der Applaus rief die Darsteller immer wieder auf die Bühne, oder einfach vor den geschlossenen Vorhang. Das Publikum beschloß hier, wann es gehen wollte und nicht der Vorhang oder das Saallicht &#8211; das sagt mehr als tausend Worte.</p>
<p>Die Oper in Nürnberg hat wieder einmal bewiesen, daß es durchaus möglich ist, gutes Theater zu machen, denn: das Publikum hatte einen wunderschönen Abend hat, mit talentierten und engagegierten Darstellern sowie einem unaufdringlichem Bühnenbild, ohne unnötige Effekte. Pures Theatergefühl also ohne Effekthascherei.</p>
<p>&#8220;Mein Gott jetzt hat sie&#8217;s!&#8221; geschafft, uns einen berauschenden Abend zu schenken &#8211; die Nürnberger Oper!</p>
<p><span class="bold">&#8220;My Fair Lady&#8221; wird noch bis zum 10. August im Opernhaus des Nürnberger Staatstheaters gespielt.</span></p>
<p><span class="bold">Premierenbesetzung:</span><br />Gunther Emmerlich (Alfred Doolittle), Kira Primke (Eliza Doolittle), Thorsten Tinney (Professor Henry Higgins), Bernhard Dübe (Oberst Pickering), Heidemarie Wenzel (Mrs. Higgins), Christiane Reichert (Mrs. Eynsford-Hill, Mrs. Hopkins / Ensemble), Alex Friese (Harry / Ensemble), Michael Jäger (Jamie / Ensemble), Cornelia Löhr (Lady Boxington/ Ensemble), Bodo Mehr (Polizist), Alexandra Herhausen (Blumenmädchen / Ensemble), Katharina Leisinger (Mrs. Higgins Zofe / Ensemble), Jenny Knoop/Viktor Farkas/May-Britt Dettbarn (Ensemble), Florian Mock (Freddy Eynsford-Hill), Hannelore Schoenfeld (Mrs. Pearse), Thorsten Kugler/Anna Therese Brenner (Ensemble), Sascha Rieckmann (Kneipenwirt), Joe Henselewski (Lord Boxington / Ensemble), Michael Kemper/Julia Sandra Weh/Maria Kempken/Andreas Gräbe (Ensemble)</p>
<p>Rating: 5/5</p>
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		<title>Die Legende einer Heiligen</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2008/07/28/die-legende-einer-heiligen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 16:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisenach]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth]]></category>
		<category><![CDATA[Heilige]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Show]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir schon bei der Rezension zur CD von diesem Musical feststellten, ist es immer schwierig, ein Musical über eine wahre historische Gestalt zu machen. Zum einen möchte man die Geschichte erzählen, zum anderen möchte man aber auch das heutige Publikum unterhalten. Und wie die beiden Dichterfürsten Wolfram von Eschenbach (Kristian Korsholm Vetter) und Walther [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir schon bei der Rezension zur CD von diesem Musical feststellten, ist es immer schwierig, ein Musical über eine wahre historische Gestalt zu machen. Zum einen möchte man die Geschichte erzählen, zum anderen möchte man aber auch das heutige Publikum unterhalten. Und wie die beiden Dichterfürsten Wolfram von Eschenbach (Kristian Korsholm Vetter) und Walther von der Vogelweide (Jesse Garon) so passend nachfragten: Was unterhält uns heutzutage eigentlich noch, was sind noch Wunder für uns?</p>
<p>Es war schon interessant, in der Pause den Zuschauerreakti<br />
<table id="box">
<tbody>
<tr>
<td class="content"><wbr>onen zu lauschen, die doch sehr weit auseinander gingen. So sprachen die einen von einem &#8220;Super Musical mit klasse Sängern&#8221; und die anderen von &#8220;Scheinheiligem<wbr> Quatsch&#8221;. Zwei sehr extreme Meinung, so finden wir. Doch es zeigt auch, wie unterschiedlich<wbr> die Zuschauer das Geschehen aufnehmen. Die einen schauen nach der schaupielerisch<wbr>en und sängerischen Leistung, die anderen schauen auf die Geschichte an sich.</p>
<p>Streckenweise erinnert das Musical fast schon erschreckend an andere Musicals, wie zum Beispiel die Eröffnungsszene<wbr> doch sehr an die Eröffnungsszene<wbr> eines anderen Elisabeth-Music<wbr>als erinnert, oder die Tanzeinlage im Glitterkostüm doch mehr nach Cabaret anmutet. Auch die Zuschauer waren zunehmend irritiert darüber. Man gab zwar am Ende Standing Ovations für die Darstellung, doch zog sich das Ende für die Geschmäcker vieler Leute zu lange hin. So endet das Musical nicht mit dem Tode Elisabeths (Sabrina Weckerlin), wie anzunehmen war, sondern hört man dann noch einmal Conrad von Marburg (Chris Murray) das Ende aller Zeiten prophezeien. Man mag sich denken, das Ende aller Zeiten könnte auch das Ende des Musicals bedeuten, bildlich gesprochen, doch auf die leise geflüsterte Frage einiger Damen an ihre männlichen Begleiter &#8220;Ist es nun vorbei?&#8221; mußten die Herren erneut mit &#8220;Nein.&#8221; antworten, da nun Elisabeth (Sabrina Weckerlin) wieder auferstanden war und noch einmal eine Zusammenfassung<wbr> und die Moral der Geschichte, wie man so schön sagt, sang.</p>
<p>Als dann der Vorhang fiel, begann zwar der tosende Applaus, doch waren vereinzelt auch leise Seufzer wie &#8220;Na endlich&#8221; zu vernehmen. Immer wieder wurden die Darsteller auf die Bühne geklatscht, bis dann das Saallicht dem ein ende setzte und man aus dem Theater ging. Wieder gingen die Zuschauermeinun<wbr>gen weit auseinander. Einig war man sich bei der schauspielerisc<wbr>hen Leistung: diese war wirklich klasse, egal ob von Sabrina Weckerlin oder Chris Murray bis hin zum kleinsten Ensemblemitglie<wbr>d, doch gab es bezüglich der Inszenierung und der Version der Geschichte doch große Meinungsdiffere<wbr>nzen.</p>
<p>So kann man nur eines sagen &#8211; wer sich seine eigene Meinung bilden möchte, der solle nach Eisenach fahren und sich das Musical ansehen. Es wird ein unvergessener Abend bleiben &#8211; so oder so.</p>
<p>Rating: 3/5</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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