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	<title>Bühnenzeitung - Blog &#187; Show</title>
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		<title>Nathan der Weise im Staatstheater Nürnberg: Aus alt mach neu</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maitre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nathan der Weise ist ein Klassiker, und jedem Schüler wohlbekannt. Nun hat sich das Staatstheater Nürnberg des Stoffes von Gotthold Iphraim Lessing angenommen und ihn in einer modernen Version auf die Bühne gebracht.Es war zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftig, aber nicht minder beeindruckend. [...] Mit Hilfe einfachster Mittel schlüpfte jeder Darsteller in seine Rolle, manchmal war es nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nathan der Weise ist ein Klassiker, und jedem Schüler wohlbekannt. Nun hat sich das Staatstheater Nürnberg des Stoffes von Gotthold Iphraim Lessing angenommen und ihn in einer modernen Version auf die Bühne gebracht.Es war zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftig, aber nicht minder beeindruckend.</p>
<p>[...]</p>
<p>Mit Hilfe einfachster Mittel schlüpfte jeder Darsteller in seine Rolle, manchmal war es nur ein hochgezogener Reißverschluß oder eine Uniformjacke und die Verwandlung war perfekt. Genauso schnell schlüpfte jeder wieder in das Ensemble zurück, um die donnernde Stimme des Patriarchen oder die Stimme Nathans zu geben.</p>
<p>Das Stück begann mit Feuer und es endete mit Feuer. Mittendrin war man gebannt von der aufgebauten Spannung. Die zwei Stunden vergingen wie im Fluge. Das Bühnenbild von Stefan Brandmayer war sehr modern, wie eben das gesamte Stück. Es gab Videoprojektionen, Mikrofone und eine Gitarre, sogar ein Kopierer war im Einsatz. Auch die Kostüme von Cornelia Kraske waren modern und praktisch. Alles paßte zusammen.</p>
<p>Lessings dramatisches Gedicht wurde 1783 uraufgeführt und das Thema ist heute noch genauso aktuell wie es damals war. Dazu paßt auch die moderne Inszenierung des Nürnberger Staatstheaters.</p>
<p>Die Originalrezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4480&amp;dbpct=1338090794" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Premiere in der Reithalle Coburg: &#8220;Tell me on a sunday&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[“Tell me on a sunday” &#8211; im Deutschen als “Bleib noch bis zum Sonntag” bekannt &#8211; ist ein Ein-Frau-Stück. Mehr als eine Darstellerin allein auf der Bühne braucht es auch gar nicht, um von Glück und Unglück in der Liebe zu erzählen, denn wenn mann Pech hat, ist man genau das: allein. &#8220;Tell me on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Tell me on a sunday” &#8211; im Deutschen als “Bleib noch bis zum Sonntag” bekannt &#8211; ist ein Ein-Frau-Stück. Mehr als eine Darstellerin allein auf der Bühne braucht es auch gar nicht, um von Glück und Unglück in der Liebe zu erzählen, denn wenn mann Pech hat, ist man genau das: allein.</p>
<p>&#8220;Tell me on a sunday&#8221; &#8211; manchen vielleicht auch als &#8220;Song and Dance&#8221; bekannt &#8211; erzählt die Geschichte von Emma.</p>
<p>Emma ist eine Frau die aus der Biedermeierwelt in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten flieht, immer der großen Liebe hinterher. Möglich ist dort alles, die Liebe aber leider nur begrenzt. Sie erlebt eine Enttäuschung nach der anderen, bis sie es schließlich satt hat&#8230;</p>
<p>Die Inszenierung regt zum mitweinen, mitlachen und nachdenken an, ist aber niemals zu kopflastig. Für Abwechslung sorgen die unterschiedlichsten Stile und eine voll dosierte Portion an Witz.</p>
<p>&#8220;Also ich muß schon sagen, sie war mal wieder großartig.&#8221;, war die Feststellung einer Zuschauerin nach der Show. Und damit wäre eigentlich auch schon alles gesagt.</p>
<p>Die Rolle der “Emma” wurde von Ulrike Barz gespielt. Den Stammgästen des Landestheaters Coburg ist sie ein Begriff. Sie spielte schon in &#8220;Evita”, &#8220;Crazy for You&#8221; und Ihre Soloshow bei &#8220;My Name is Barbra&#8221;. Daran knüpfte sie nun an, mit dem Kammermusical “Tell me on a Sunday”. Ulrike Barz ist wandlungsfähig und so nimmt man ihr nicht nur die großen Musicalrollen ab sondern auch die von den unterschiedlichsten Gefühlen getriebene Emma.</p>
<p>Begleitet von Christian Nolte bestreitet sie mit “Tell me on a sunday” einen Monolog über Höhen und Tiefen der Liebe, der alles andere als monoton ist. Und damit hat Christian Alexander Müller gleich mit seiner ersten Regie einen Volltreffer gelandet. Mit Gefühl und Witz, gut balanciert, hat er das Stück bemerkenswert inszeniert, was nicht einfach ist, wenn man nicht mit einem großen Ensemble und einer Tanzeinlage das Publikum bei Laune halten kann.</p>
<p>Bei Laune waren die Zuschauer auf jeden Fall und schon während der Shows waren Komplimente über Ulrike Barz zu hören. Das Coburger Publikum weiß das Allroundtalent eben zu schätzen.</p>
<p>Wer knapp 90 Minuten lang gut unterhalten werden will, sollte einen der verbleibenen Termine wahrnehmen und sich die Inszenierung ansehen.</p>
<p>Die Originalrezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4475&amp;dbpct=1332847629" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Berauschend: &#8220;Goldrausch&#8221; mit Livemusik im Nürnberger Opernhaus</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/12/15/berauschend-goldrausch-mit-livemusik-im-nurnberger-opernhaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Opernhaus Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Goldrausch&#8221; ist einer der besten Filme aller Zeiten &#8211; da sind sich die Kenner einig. Er ist ein Klassiker und gemacht für großes Kino &#8211; auch damals schon. Und genau dieses Goldstück der Filmgeschichte wurde den Zuschauern in dem Nürnberger Opernhaus auf einem Silbertablett serviert: ein Kinoerlebnis wie aus alten Zeiten, in einem Prunksaal und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Goldrausch&#8221; ist einer der besten Filme aller Zeiten &#8211; da sind sich die Kenner einig. Er ist ein Klassiker und gemacht für großes Kino &#8211; auch damals schon. Und genau dieses Goldstück der Filmgeschichte wurde den Zuschauern in dem Nürnberger Opernhaus auf einem Silbertablett serviert: ein Kinoerlebnis wie aus alten Zeiten, in einem Prunksaal und Livemusik. Charlie Chaplin wäre sicherlich erfreut gewesen.</p>
<p>[...]</p>
<p>Charlie Chaplin und seine Filme sind und bleiben zeitlos. Auch wenn die Gags aus den typischen Klamauck-Schubladen gezogen werden, erheitern sie dennoch immer wieder aufs Neue und erfüllen den Saal mit Gelächter. Bei manchen bekannten Musikpassagen wie &#8220;Blumenwalzer“ oder „Holder Abendstern“ wurde dann sogar mitgesummt.</p>
<p>Einen Stummfilm mit Livemusik zu begleiten stellt für die musikalische Leitung eine Herausforderung dar. Jeder Auftakt, sei es für eine Musikpassage oder für Soundeffekte, muß auf die Sekunde sitzen. Die Darsteller warten nicht auf den Dirigenten und ein verpatzter Auftakt könnte Einbußen für eine Pointe bedeuten. Daniel Jakobi stellte sich dieser Herausforderung und meisterte sie zusammen mit der Staatsphilharmonie Nürnberg mit Bravur. Langanhaltender Applaus und Standing Ovations waren der Lohn für seine Leistung &#8211; wohlverdient.</p>
<p>Das Publikum &#8211; in dem auch viele junge Zuschauer zu finden waren &#8211; war begeistert. Über den Film und die Leistung des Orchesters gleichermaßen. Man ging beschwingt nach Hause und im Foyer waren Sätze wie &#8220;Das war jetzt richtig schön&#8221; oder &#8220;Das war es auf jeden Fall wert&#8221; zu hören. Man nahm etwas mit nach Hause &#8211; nämlich gute Laune und mit Sicherheit auch den Vorsatz, wieder einmal ein Kinoerlebnis der besonderen Art besuchen zu wollen. Empfehlenswert ist es auf jeden Fall.</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4441&amp;dbpct=1327223633" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Ein weihnachtliches Musical</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/12/05/ein-weihnachtliches-musical/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[heilig-geist-spital]]></category>
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		<description><![CDATA[„Alles begann im Jahr 2006 auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt. Ich dachte darüber nach, dass es schön wäre ein Musical zu schreiben, das sich mit tieferen Werten beschäftigt und dennoch unterhaltsam und kurzweilig ist&#8230;“ so Andreas Rüsing über sein Musical „Christa“, welches am 24.11.2011 im Nürnberger Heilig-Geist-Spital seine Uraufführung feierte. Unterhaltsam ist sein Musical, jedoch kurzweilig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Alles begann im Jahr 2006 auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt. Ich dachte darüber nach, dass es schön wäre ein Musical zu schreiben, das sich mit tieferen Werten beschäftigt und dennoch unterhaltsam und kurzweilig ist&#8230;“ so Andreas Rüsing über sein Musical „Christa“, welches am 24.11.2011 im Nürnberger Heilig-Geist-Spital seine Uraufführung feierte. Unterhaltsam ist sein Musical, jedoch kurzweilig leider nicht. Schon der erste Akt zog sich in die Länge, und der zweite, weitaus kürzere Akt, schien auch nicht enden zu wollen.</p>
<p>Die Lieder wurden teilweise künstlich in die Länge gezogen und Teile und Refrains immer wieder wiederholt, bis leider auch der letzte Witz hoffnungslos verloren war und auch die Tanzsequenzen wurden mehr als einmal zu oft getanzt. Manche Sachen werden nicht einprägsamer, egal wie oft man sie wiederholt. Leider entzogen sich auch einige gestalterische Dinge dem Sinn der Zuschauer, zum Beispiel der Sopran singende Pfarrer und der Mann in Frauenkleidern.</p>
<p>Die Darsteller und die Band gaben alles, auch wenn man den ersten Akt im Shakespeare-Stil aufführen mußte, weil das Licht nicht ausgehen wollte. Die Darsteller agierten gut und mit Spaß an der Sache, auch wenn, wie auch bei der Band, der eine oder andere Ton ein wenig schief klang, auch bei den Hauptdarstellern. Aber das ist normal, immerhin ist es keine Profi-Aufführung. Nichts ist perfekter als ein paar kleine Fehler.</p>
<p>In „Christa“ wurde mit sehr viel aufgewartet: begabten Musicalschülern auf der Bühne und im Orchester, professionellen Sänger und Darsteller, einem Countertenor, einer hintergründigen Geschichte, einem engagierten Creativteam, einem Mann in einer Frauenrolle, Kritik an der Kirche, einer Moral und leider – keinem – Happy End.<br />
[...]<br />
3 Stunden dauerte das Musical, inklusive Pause. Die Geschichte wäre jedoch auch in zwei Stunden zu erzählen und dann wäre das Musical unterhaltsam UND kurzweilig gewesen. Trotz des Mangels hat das Musical das Potential, Nürnbergs wahres Christkindlesmusical zu werden.</p>
<p>Die Originalrezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4427&amp;dbpct=1326156955" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Les Misérables de Victor Hugo</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/11/28/les-miserables-de-victor-hugo/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stadttheater Fürth]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Stück in seiner Originalsprache auf der Bühne zu sehen, ist immer etwas Besonderes. So war es auch am 23.11.2011 im Stadttheater Fürth, wo die American Drama Group Europe Victor Hugos „Les Misérables“ aufführte, und zwar in französischer Sprache. Man mußte zugegebenermaßen entweder der französischen Sprache mächtig sein, oder aber die Geschichte wenigstens in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stück in seiner Originalsprache auf der Bühne zu sehen, ist immer etwas Besonderes. So war es auch am 23.11.2011 im Stadttheater Fürth, wo die American Drama Group Europe Victor Hugos „Les Misérables“ aufführte, und zwar in französischer Sprache. Man mußte zugegebenermaßen entweder der französischen Sprache mächtig sein, oder aber die Geschichte wenigstens in den Grundzügen kennen, um der Aufführung folgen zu können.</p>
<p>Es waren nur 5 Darsteller, die Victor Hugos Werk auf der Bühne des Fürther Stadttheaters zum Leben erweckten. Doch konnten diese 5 mehr, als manches Ensemble mit 1000 Leute zusammen. Ronan le Fur, Mathieu Huvelin, James French, Nanaou Harry und Georgina Ridealgh spielten alle notwendigen Rollen und man nahm ihnen jede Rolle ab, egal ob jung oder alt, ob männlich oder weiblich. Selten sah man solch Schauspielkunst auf einer Bühne.</p>
<p>Victor Hugos „Les Misérables“ wurde (natürlich) gekürzt dargeboten, doch wurden alle relevanten Szenen in dem Theaterstück belassen, so daß man der Geschichte gut folgen konnte.Die Zeit verging wie im Fluge und viel zu schnell näherte sich das Stück dem Finale. Zumindest für den größten Teil der Zuschauer.</p>
<p>Es sollte nicht unerwähnt bleiben, daß es sich während des zweiten Aktes zwei komplette Zuschauerreihen nicht nehmen ließen, das Stück zu verlassen. Jedoch wohl nicht, weil ihnen das Stück nicht gefiel, sondern wohl eher, weil sich die Schüler nicht adäquat benehmen konnten. Auch wurde das Stück streckenweise lautstark von einigen Schülern, die im Publikum saßen, kommentiert.</p>
<p>Ob die Störungen bei den Darstellern auf der Bühne ankamen, ist unbekannt. Sollte es jedoch der Falle gewesen sein, dann haben sie es professionell überhört und ihre Darbietung fortgesetzt. Ein weiterer Beweis für ihre Professionalität. Die verbliebenen Zuschauer spendeten den gebührenden Applaus, den diese Ausnahmedarsteller durchaus verdient hatten.</p>
<p>Auch wenn die Qualität des Stückes mit 1a bewertet werden muß, bleibt dennoch aufgrund des Danebenbenehmens der Schüler und Lehrer, die das Stück verließen, leider ein bitterer Beigeschmack. Es bleibt zu hoffen, daß man sich dieses Stück ein weiteres Mal ansehen kann, um es wirklich in Ruhe genießen zu können.</p>
<p>Die Originalrezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4414&amp;dbpct=1324645695" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Der Herr des Tanzes</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/11/18/der-herr-des-tanzes/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Michael Flatley ruft, dann strömen die Leute in die Musikhallen, auch wenn der Meister persönlich nicht auftritt. So war es auch in Nürnberg, in der fast vollständig gefüllten Meistersingerhalle fieberten die Zuschauer der Show „Lord of the Dance“ entgegen und bedachten jedes der Stücke mit tosendem Applaus. „Lord of the Dance“ unterscheidet sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Michael Flatley ruft, dann strömen die Leute in die Musikhallen, auch wenn der Meister persönlich nicht auftritt. So war es auch in Nürnberg, in der fast vollständig gefüllten Meistersingerhalle fieberten die Zuschauer der Show „Lord of the Dance“ entgegen und bedachten jedes der Stücke mit tosendem Applaus.</p>
<p>„Lord of the Dance“ unterscheidet sich auf eine ganz besondere Weise von anderen Step-Stücken: Und zwar wird nicht nur gesteppt, man hört auch wunderbaren Gesang und lauscht den Fiddles of Fire. Eine willkommene Abwechslung zu den rasanten und mitreißenden Steptanzstücken.</p>
<p>[...]<br />
Nürnberg war begeistert und bedachte die Künstler mit minutenlangem Applaus, erst nach Zugaben wurden die Künstler von der Bühne entlassen. Bereits in der Pause konnte man in den Gesichtern der Zuschauer lesen, daß es ihnen gefiel, und als der letzte Takt verklungen war, gab es kein Halten mehr. Für das perfekte Zusammenspiel von Darstellern und Technik wurde Standing Ovations – zu Recht – gegeben.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4386&amp;dbpct=1327202109" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Von Blumenmädchen auf Lady in 2 ½ Stunden</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/11/15/von-blumenmadchen-auf-lady-in-2-%c2%bd-stunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 05:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12. November 2011 feierte das wohlbekannte Musical „My Fair Lady“ im Nürnberger Opernhaus in einer Neuinszenierung von Thomas Enzinger Premiere. [...] Das Team um Gábor Káli (Musikalische Leitung) und Thomas Enzinger (Inszenierung) hat es geschafft, diesen Anspruch zu erfüllen und nicht wenige der Zuschauer gingen sichtlich beschwingt nach Hause. Zum Wohlfühlen eben. Die Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. November 2011 feierte das wohlbekannte Musical „My Fair Lady“ im Nürnberger Opernhaus in einer Neuinszenierung von Thomas Enzinger Premiere.<br />
[...]<br />
Das Team um Gábor Káli (Musikalische Leitung) und Thomas Enzinger (Inszenierung) hat es geschafft, diesen Anspruch zu erfüllen und nicht wenige der Zuschauer gingen sichtlich beschwingt nach Hause. Zum Wohlfühlen eben.</p>
<p>Die Wahl des Dialektes, der so ungemein das niedere Volk kennzeichnet, hätte besser nicht sein können: fränkisch. Kaum hatte Eliza die ersten Worte gesprochen, hatte das Publikum sie schon ins Herz geschlossen. Lokalkolorit macht sich immer gut und ist bei „My Fair Lady“ äußerst passend. Dazu noch Volker Heißmann und Martin Rassau, den Fürthern und Nürnbergern als Comedy-Duo wohl bekannt, als Alfred P. Doolittle und Mrs. Higgins machten das Heimaterlebnis so perfekt, daß der eigentliche Spielort des Stückes, nämlich London, gar nicht mehr ins Gewicht fiel – das war auch gar nicht nötig.</p>
<p>Henriette Schmidt, die mit hervorragender schauspielerischer und gesanglicher Qualität die Eliza mimte, brachte mit Ihrer fränkischen Mundart das Publikum zum Schmunzeln und Professor Henry Higgins, überzeugend und hervorragend von Kurt Schober gespielt, zum Verzweifeln. Grüne Blüten sind eben auch schwer zu üben. Da konnte auch Oberst Pickering nicht weiterhelfen, ganz gleich wie sehr er sich bemühte der ruhende Pol zu sein. Die Rolle war mit Richard Kindley sehr gut besetzt und macht das Triumvirat der Phonetik letztendlich komplett.<br />
Volker Heißmann, als grobschlächtiger Vater Elizas, bot Theatergenuß pur und überraschte manchen mit seinem Talent in Gesang und Tanz – ohne Zweifel eine Bereicherung für das Stück. Sein Kollege Martin Rassau überzeugte dagegen als Mrs. Higgins in einem Traum aus Flieder, wohl einer der elegantesten Damen der britischen Oberschicht.</p>
<p>Auch die weiteren Mitwirkenden zeichneten sich durch Qualität und Spielfreude aus, so daß der langandauernde Applaus verdient war und wieder einmal bestätigte, daß es möglich ist, ein Publikum zu begeistern.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4377&amp;dbpct=1328433297" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorhang auf!</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2011/11/08/vorhang-auf/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coburg]]></category>
		<category><![CDATA[curtains]]></category>
		<category><![CDATA[Landestheater Coburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Krimi-Musical von John Kander, Fred Ebb und Rupert Holmes in seiner deutschsprachigen Erstaufführung am Landestheater Coburg. Das „Stück im Sück“ handelt vom Musical „Robbin‘ Hood“, dessen Premiere nicht nur von mäßigem Applaus, sondern auch noch vom Mord an der Hauptdarstellerin Jessica Cranshaw (Betsy Horne) gekrönt war. Im Zuge der Ermittlungen des Lieutenant Cioffi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Krimi-Musical von John Kander, Fred Ebb und Rupert Holmes in seiner deutschsprachigen Erstaufführung am Landestheater Coburg. Das „Stück im Sück“ handelt vom Musical „Robbin‘ Hood“, dessen Premiere nicht nur von mäßigem Applaus, sondern auch noch vom Mord an der Hauptdarstellerin Jessica Cranshaw (Betsy Horne) gekrönt war. Im Zuge der Ermittlungen des Lieutenant Cioffi (Jens Janke) enthüllt er nicht nur den Mörder, sondern er schafft es auch, dem Musical „Robbin‘ Hood“ neues Leben einzuhauchen. Zuguterletzt kittet er die Eheprobleme des Songwriter-Pärchens und findet die große Liebe.</p>
<p>Großes Gefühl, aber auch viel Lustiges erlebte man am 05.11.2011 auf der Bühne des Landestheaters Coburg. Und wie immer konnte man sich eines vergnüglichen Abends sicher sein. Die Darsteller harmonierten wundervoll miteinander, jeder ging sichtlich in seiner Rolle auf und erfüllte sie mit Leben. Alles paßte wundervoll zusammen: die Darsteller, das Bühnenbild von Ingomar, das Orchester unter der Leitung von Roland Pfister – bis zur kleinsten Rolle war alles harmonisch.</p>
<p>[...]</p>
<p>Jens Janke brillierte als leicht trotteliger Lieutenant Cioffi, mit dem man mitfieberte, ob er nun den Mordfall und das Musical lösen würde. Auch Marie Smolka als Niki Harris war so überzeugend naiv, daß man aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Die Bernsteins, die beiden Produzenten, waren herrlich ehrlich, manchmal ein wenig ordinär, aber immer liebenswert, genauso ihre Tochter Bambi. Begeistert wurden auch die beiden Sänger/Tänzer Jörn Ortmann und Oliver Floris gefeiert, ebenso wie Nikolaus Scheibli als Regisseur aus England (dem Land wo Mord ein Hobby ist).  Auch das wieder glücklich vereinte Liebes- und Songwriter-Paar Aaron Fox und Ulrike Barz, sowie Stephan Mertl und Roland Pfister bekamen den Applaus, den sie verdienten. Und endlich bekam auch Jessica Bradsahw (Betsy Horne) den Applaus, den sie bei der Premiere von „Robbin‘ Hood“ nicht bekommen hatte. Auch der Mann mit den meisten Kostümwechseln (Stephan Ignaz) wurde für seine Leistung  während und nach der Show gebührend gefeiert. Ebenso wie der unglücklich verliebte und verzweifelte Daryl Grady. Alle bekam sie Standing Ovations und minutenlangen, nicht enden wollenden Applaus.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4374&amp;dbpct=1325916506" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>&#8220;Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Show]]></category>
		<category><![CDATA[hof]]></category>
		<category><![CDATA[jekyll & hyde]]></category>
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		<description><![CDATA[–  Klagte Faust, könnte aber auch gut den Gemütszustand von Dr. Henry Jekyll beschreiben, der in der Inszenierung des Theaters Hof sehr eindringlich und ausdrucksstark zu Geltung gebracht wurde. [...] der Erfolg hängt zu einem nicht unerheblichen Anteil von der Darbietung des Darstellers in der Doppelrolle Jekyll/Hyde ab. Diese war mit Kai Hüsgen besetzt, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>–  Klagte Faust, könnte aber auch gut den Gemütszustand von Dr. Henry Jekyll beschreiben, der in der Inszenierung des Theaters Hof sehr eindringlich und ausdrucksstark zu Geltung gebracht wurde.</p>
<p>[...]</p>
<p>der Erfolg hängt zu einem nicht unerheblichen Anteil von der Darbietung des Darstellers in der Doppelrolle Jekyll/Hyde ab. Diese war mit Kai Hüsgen besetzt, der es verstand, die Ansprüche der Rolle auch wirksam umzusetzen, was ihm das Publikum mit Applaus und Bravo-Rufen auch bestätigte.</p>
<p>[...]</p>
<p>Selbstverständlich sollen auch die weiteren Akteure lobend genannt werden,  die ihren Beitrag zu einem gelungenen Abend leistet. Sei es Inga Lisa Lehr als Lisa Carew, oder Anne-Mette Riis als Lucy, die beiden weiblichen Hauptrollen, oder  Karsten Jesgarz als Sir Danvers Carew und Thilo Andersson als Jekylls Freund und Anwalt John Utterson. Neben diesen Rollen brauchte sich der Rest des Ensembles, Hauptrollen und Nebenrollen, nicht verstecken und so gebührt auch Ihnen ein Lob für eine herausragende schauspielerische Leistung, die schon lange nicht mehr eine Selbstverständlichkeit ist.</p>
<p>Abgesehen von dieser Leistung, sei auch die Leistung des Produktionsteams von einem Lob nicht ausgenommen, denn wie auch bei jedem anderen Stück kann das Bühnenbild und Beleuchtung entweder unterstützen oder überladen. Das Theater Hof wählte die unterstützende Variante, dezent und eigentlich nur Akzente in rot und schwarz setzend.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4359&amp;dbpct=1322008874" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Gnadenlos gut</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 11:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.buehnennetzwerk.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Show]]></category>
		<category><![CDATA[deutsches theater]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[rocky horror show]]></category>

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		<description><![CDATA[[...] Die Darsteller um Frank &#8216;n&#8217; Further entführte in Windeseile nach Transylvania, schon die ersten Töne ließen das Theaterzelt unter dem Jubel erzittern. Als dann Frank &#8216;n&#8217; Further auf der Bildfläche erschien, war es buchstäblich um das Publikum geschehen. Aufgeheizt vom Time Warp wurde der Sweet Transvestite gebührend begrüßt. [...] Die gesamte Show ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...]</p>
<p>Die Darsteller um Frank &#8216;n&#8217; Further entführte in Windeseile nach Transylvania, schon die ersten Töne ließen das Theaterzelt unter dem Jubel erzittern. Als dann Frank &#8216;n&#8217; Further auf der Bildfläche erschien, war es buchstäblich um das Publikum geschehen. Aufgeheizt vom Time Warp wurde der Sweet Transvestite gebührend begrüßt.</p>
<p>[...]<br />
Die gesamte Show ist in Englisch, lediglich der Narrator (Klaus Nierhoff in Essen, München und Berlin, Sky du Mont in Düsseldorf und Berlin und Martin Timmy Haberger in Düsseldorf, München und Berlin) führte auf Deutsch durch die Show. Auch hier hatte das Publikum die Möglichkeit, sich einzubringen, was auch genutzt wurde.</p>
<p>[...]<br />
Diese Show bietet ein einmaliges Erlebnis, es gibt nichts, womit man einen Abend in der Rocky Horror Show vergleichen könnte. Man muß es erlebt haben, um mitreden zu können. Gott&#8230; oder besser Frank&#8217;n'Further sei Dank ist kein Ende in Sicht.</p>
<p>Die detailierte Rezension gibt es <a href="http://www.buehnenzeitung.de/?id=4335&amp;dbpct=1319783737" target="_blank">hier</a>.</p>
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