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	<title>Bühnenzeitung - Blog</title>
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		<title>Wenn Phantome auf Vampire treffen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo sonst hat man als Musical-Liebhaber die bekanntesten Songs aus den bekanntesten Musicals hören und sehen, ohne sich jedes einzelne der Musicals im Ganzen anzusehen? Genau, bei der Musical-Gala ?Die Nacht der Musicals?. Geschickt verbinden die Veranstalter die gängigsten Lieder aus den bekanntesten Musicals mit einander zu einer Show der Extraklasse.
Programm:
1. Teil
Mozart: Wie wird man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sonst hat man als Musical-Liebhaber die bekanntesten Songs aus den bekanntesten Musicals hören und sehen, ohne sich jedes einzelne der Musicals im Ganzen anzusehen? Genau, bei der Musical-Gala ?Die Nacht der Musicals?. Geschickt verbinden die Veranstalter die gängigsten Lieder aus den bekanntesten Musicals mit einander zu einer Show der Extraklasse.</p>
<p>Programm:</p>
<p>1. Teil</p>
<p>Mozart: Wie wird man seinen Schatten los / Gold von den Sternen / Mozart, Mozart</p>
<p>Falco: Vienna calling / Jeanny / Rock me Amadeus</p>
<p>Phantom der Oper: Think of me / Phantom of the Opera</p>
<p>Grease: You?re the one that I want</p>
<p>Cats: Memory</p>
<p>Tarzan: Medley</p>
<p>Wicked: I?m not that girl / As long as you?re mine</p>
<p>Hair: Aquarius / Let the sunshine in</p>
<p>Jekyll &amp; Hyde: This is the moment</p>
<p>Mamma Mia: Medley</p>
<p>2. Teil</p>
<p>Rocky Horror Show: Sweet Transvestite</p>
<p>Evita: Don?t cry for me Argentina</p>
<p>Dirty Dancing: Mambo / I?ve had the time of my life</p>
<p>Tanz der Vampire: Unstillbare Gier / Totale Finsternis</p>
<p>Jesus Christ Superstar: Jesus Christ Superstar</p>
<p>Elisabeth: Ich gehör nur mir / Wenn ich tanzen will</p>
<p>König der Löwen: Kann es wirklich Liebe sein / Er lebt in Dir</p>
<p>We will rock you: Somebody to love / We are the champions / We will rock you</p>
<p>Cabaret: Cabaret</p>
<p>Ich war noch niemals in New York: Medley</p>
<p>Gelungene Abwechslung war geboten, es gab für jeden Geschmack etwas. Ob nun Liebeslieder oder ?duette, packende Lieder, rockige Songs oder stimmige Medleys, jeder kam auf seine Kosten. Am Ende tanzten nicht nur die Darsteller auf der Bühne, sondern auch das Publikum.</p>
<p>Ein passendes Zusammenspiel von Licht, Technik, Musik und Gesang machte den Abend zu einem unvergesslichen und einmaligen Erlebnis. Schon in der Pause konnte man Begeisterungsstürme hören und auf dem Weg zum Parkplatz, als die Show vorüber war, hörte man aus aller Munde nur Gutes.</p>
<p>Für jeden, der die ?Nacht der Musicals? auch zum Tag machen möchte, gibt es die CD mit den besten Liedern aus der Show. Nun hat man seine Lieblingslieder immer bei sich und kann sie hören, so oft und so lange man möchte.</p>
<p>Songliste:</p>
<p>König der Löwen: Er lebt in Dir</p>
<p>Mamma Mia: Mix</p>
<p>Romeo &amp; Julia: Liebe</p>
<p>Romeo &amp; Julia: Schuldig</p>
<p>Evita: Don?t cry for me Argentina</p>
<p>Queen: Somebody to love</p>
<p>Queen: Rock Mix</p>
<p>Wicked: I?m not that girl</p>
<p>Wicked: As long as you?re mine</p>
<p>Phantom of the Opera: Phantom of the Opera</p>
<p>Falco: Falco Mix</p>
<p>Mozart: Gold von den Sternen</p>
<p>Tanz der Vampire: Unstillbare Gier</p>
<p>Rocky Horror Show: Sweet Transvestite</p>
<p>Elisabeth: Ich gehör nur mir</p>
<p>Dirty Dancing: Time of my life</p>
<p>Boney M: Daddy Cool Mix</p>
<p>Bewertung: 5 von 5</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3675&amp;tag=blog</p>
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		<title>Good Morning Baltimore!</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/03/31/good-morning-baltimore/</link>
		<comments>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/03/31/good-morning-baltimore/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man einen Morgen besser begrüßen,als mit diesen Worten und der Musik von &#8220;Hairspray&#8221; dem deutschen Soundtrack. Wenn so der Morgen startet, dann wird der ganze Tag ein Erfolg. Gibt es einen besseren Beweis als die Geschichte um Tracy Turnblad, deren Tag mit genau diesen Worten beginnt und sich zu einem phänomenalen Tag entwickelt?
Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man einen Morgen besser begrüßen,als mit diesen Worten und der Musik von &#8220;Hairspray&#8221; dem deutschen Soundtrack. Wenn so der Morgen startet, dann wird der ganze Tag ein Erfolg. Gibt es einen besseren Beweis als die Geschichte um Tracy Turnblad, deren Tag mit genau diesen Worten beginnt und sich zu einem phänomenalen Tag entwickelt?</p>
<p>Diese Musik verspricht gute Laune und läßt trübe Gedanken sehr schnell verblassen. Bei diesem Sound muß man einfach mitsingen und fröhlich sein. Die Sänger passen nicht nur stimmlich sehr gut zusammen, sondern auch auf der Bühne (wir berichteten) ergaben sie ein harmonisches Gesamtbild. Erfahrungsgemäß eignet sich die Musik sehr gut zum Autofahren, da sie einfach gute Laune verbreitet und über kleine und große Ärgernisse hinweg sehen läßt.</p>
<p>Die Darsteller / Sänger</p>
<p>Tracy Turnblad &#8211; Maite Kelly</p>
<p>Edna Turnblad &#8211; Uwe Ochsenknecht</p>
<p>Wilbur Turnblad &#8211; Leon Leeuwenberg</p>
<p>Link Larkin &#8211; Daniel Berini</p>
<p>Velma Von Tussle &#8211; Nicòle Berendsen</p>
<p>Corny Collins &#8211; Rob Fowler</p>
<p>Amber Von Tussle &#8211; Tineke Ogink</p>
<p>Penny Pingleton &#8211; Jana Stelley</p>
<p>Motormouth Maybelle &#8211; Deborah Woodson</p>
<p>Seaweed J Stupps &#8211; Tedros Teclebrhan</p>
<p>Inez &#8211; Denise Obedekah</p>
<p>Mr. Spritzer / Mr. Pinky &#8211; Eric Minsk</p>
<p>Prudy Pingleton &#8211; Sarah Schütz</p>
<p>Alle Lieder sind im Studio eingesungen, lediglich Nr. 12 &#8220;Du bist zeitlos für mich&#8221; ist eine Liveaufnahme, bei der der Spaß der beiden Darsteller Uwe Ochsenknecht und Leon Leeuwenberg klar zu erkennen ist. Und die Reaktionen des Publikums sprechen für sich.</p>
<p>01-Good Morning Baltimore</p>
<p>02-Nicest Kids in Town</p>
<p>03-Mama, ich bin nicht mehr klein</p>
<p>04-Glocken klingen hell</p>
<p>05-Miss Baltimore Crabs</p>
<p>06-Ich und Du</p>
<p>07-Willkommen in den Sixties</p>
<p>08-So sieht das aus!</p>
<p>09-Breit, blond und blendend</p>
<p>10-In dem Kittchen hier</p>
<p>11-Good Morning Baltimore (Reprise)</p>
<p>12-Du bist zeitlos für mich</p>
<p>13-Ohne Dich</p>
<p>14-Ich weiß, wo ich war</p>
<p>15-Hairspray</p>
<p>16-Sie ist eklig</p>
<p>17-Niemand stoppt den Beat</p>
<p>Da niemand den Beat stoppen kann, und niemand den Erfolg des Musicals bremsen kann, ist der Soundtrack nur ein kleiner, aber feiner Vorgeschmack auf das, was die Zuschauer im Musicaldome in Köln erwartet. Dort fühlt man sich &#8220;Willkommen in den Sixties&#8221; und möchte gar nicht wieder weg.</p>
<p>Bewertung: 5 von 5</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3677&amp;tag=blog</p>
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		<title>Die Vampire baten zum Tanz</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/03/31/die-vampire-baten-zum-tanz-2/</link>
		<comments>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/03/31/die-vampire-baten-zum-tanz-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gewinner der Zuschauerabstimmung lud die Fans und Vampirbegeisterten ein, sich den Tanz der Vampire noch vor der eigentlichen Premiere am 25.02.2010 anzusehen. Und viele waren dem Ruf des Grafen von Krolock gefolgt, einige sogar in Verkleidung.
Begeisterter Applaus beendete jedes der Lieder in dem Musical und Standing Ovations geleiteten die Darsteller von der Bühne. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gewinner der Zuschauerabstimmung lud die Fans und Vampirbegeisterten ein, sich den Tanz der Vampire noch vor der eigentlichen Premiere am 25.02.2010 anzusehen. Und viele waren dem Ruf des Grafen von Krolock gefolgt, einige sogar in Verkleidung.</p>
<p>Begeisterter Applaus beendete jedes der Lieder in dem Musical und Standing Ovations geleiteten die Darsteller von der Bühne. Schon in der Pause konnte man Begeisterungsstürme durch das Foyer hallen hören, man konnte es nicht erwarten, bis es endlich weiterging. Nach der Vorstellung konnte man an den begeisterten Gesichtern und den angeregten Unterhaltungen erkennen, wie sehr man von den darstellerischen und gesanglichen Leistungen der Darsteller begeistert war.</p>
<p>Hauptrollen:</p>
<p>Graf von Krolock ? Jan Ammann</p>
<p>Sarah ? Lucy Scherer</p>
<p>Professor Abronsius ? Christian Stadlhofer</p>
<p>Alfred ? Krisha Dalke</p>
<p>Chagal ? Jerzy Jeszke</p>
<p>Magda ? Linda Konrad</p>
<p>Herbert ? Florian Fetterle</p>
<p>Koukol ? Stefan Büdenbender</p>
<p>Rebecca ? Martine de Jager</p>
<p>Tanzsolisten: David Baranya, Kym Boyson, Csaba Farago, Ross McDermott</p>
<p>Gesangssolisten: Michal Driesse, Riccardo Greco</p>
<p>Tanzensemble: Isabel Dan, Amanda Huke, Paul Knights, Lucas Theisen, Samantha Turton, Gemma West</p>
<p>Gesangsensemble: Sabrina Auer, Eva Maria Bender, Janaina Bianchi, Senta-Sofia Delliponti, Tibor Heger, Sanne Mieloo, Sven Prüwer, Matthias Stockinger</p>
<p>Es spielt das Orchester des Palladium Theaters unter dem Dirigenten Klaus Wilhelm. Zusammen entführten sie alle in die wunderbare und doch so traurige Welt des Grafen von Krolock und seiner unstillbaren Gier. Ein passendes Bühnenbild sorgte für die richtige Atmosphäre, so daß sich niemand mehr den Vampiren entziehen konnte oder wollte. In der Pause und auch danach wurden fleißig die Merchandise-Sachen gekauft, so daß sich jeder seinen eigenen Tanz der Vampire mit nach Hause nehmen konnte, und wenn es nur eine Vampir-Bade-Ente war.</p>
<p>Leider tanzen die Vampire nur für kurze Zeit in Stuttgart, von daher sollte man sich beeilen, noch eines der begehrten Tickets zu ergattern, denn dieser Abend wird kein Alptraum sein, sondern für immer unvergeßlich bleiben.</p>
<p>[rating]5[rating]</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3676&amp;tag=blog</p>
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		<title>Die Vampire baten zum Tanz</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gewinner der Zuschauerabstimmung lud die Fans und Vampirbegeisterten ein, sich den Tanz der Vampire noch vor der eigentlichen Premiere am 25.02.2010 anzusehen. Und viele waren dem Ruf des Grafen von Krolock gefolgt, einige sogar in Verkleidung.
Begeisterter Applaus beendete jedes der Lieder in dem Musical und Standing Ovations geleiteten die Darsteller von der Bühne. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gewinner der Zuschauerabstimmung lud die Fans und Vampirbegeisterten ein, sich den Tanz der Vampire noch vor der eigentlichen Premiere am 25.02.2010 anzusehen. Und viele waren dem Ruf des Grafen von Krolock gefolgt, einige sogar in Verkleidung.</p>
<p>Begeisterter Applaus beendete jedes der Lieder in dem Musical und Standing Ovations geleiteten die Darsteller von der Bühne. Schon in der Pause konnte man Begeisterungsstürme durch das Foyer hallen hören, man konnte es nicht erwarten, bis es endlich weiterging. Nach der Vorstellung konnte man an den begeisterten Gesichtern und den angeregten Unterhaltungen erkennen, wie sehr man von den darstellerischen und gesanglichen Leistungen der Darsteller begeistert war.</p>
<p>Hauptrollen:</p>
<p>Graf von Krolock ? Jan Ammann</p>
<p>Sarah ? Lucy Scherer</p>
<p>Professor Abronsius ? Christian Stadlhofer</p>
<p>Alfred ? Krisha Dalke</p>
<p>Chagal ? Jerzy Jeszke</p>
<p>Magda ? Linda Konrad</p>
<p>Herbert ? Florian Fetterle</p>
<p>Koukol ? Stefan Büdenbender</p>
<p>Rebecca ? Martine de Jager</p>
<p>Tanzsolisten: David Baranya, Kym Boyson, Csaba Farago, Ross McDermott</p>
<p>Gesangssolisten: Michal Driesse, Riccardo Greco</p>
<p>Tanzensemble: Isabel Dan, Amanda Huke, Paul Knights, Lucas Theisen, Samantha Turton, Gemma West</p>
<p>Gesangsensemble: Sabrina Auer, Eva Maria Bender, Janaina Bianchi, Senta-Sofia Delliponti, Tibor Heger, Sanne Mieloo, Sven Prüwer, Matthias Stockinger</p>
<p>Es spielt das Orchester des Palladium Theaters unter dem Dirigenten Klaus Wilhelm. Zusammen entführten sie alle in die wunderbare und doch so traurige Welt des Grafen von Krolock und seiner unstillbaren Gier. Ein passendes Bühnenbild sorgte für die richtige Atmosphäre, so daß sich niemand mehr den Vampiren entziehen konnte oder wollte. In der Pause und auch danach wurden fleißig die Merchandise-Sachen gekauft, so daß sich jeder seinen eigenen Tanz der Vampire mit nach Hause nehmen konnte, und wenn es nur eine Vampir-Bade-Ente war.</p>
<p>Leider tanzen die Vampire nur für kurze Zeit in Stuttgart, von daher sollte man sich beeilen, noch eines der begehrten Tickets zu ergattern, denn dieser Abend wird kein Alptraum sein, sondern für immer unvergeßlich bleiben.</p>
<p>[rating]5[rating]</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3676&amp;tag=blog</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einmal querbeet durch alle bekannten Musicals von der Stage</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/03/31/einmal-querbeet-durch-alle-bekannten-musicals-von-der-stage/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungefähr so kann man die CD &#8220;Best of Musical &#8211; Gala 2010&#8243; beschreiben. Es ist von jedem momentan bekannten Musical von der Stage Entertainment mindestens ein Ohrwurm auf dieser CD zu finden.
Songliste:
01-Coverversion Aus Chicago &#8211; Cell Block Tango
02-Buddy &#8211; Das Buddy Holly Musical &#8211; Peggy Sue
03-Buddy &#8211; Das Buddy Holly Musical &#8211; Chantilly Lace
04-Coverversion Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungefähr so kann man die CD &#8220;Best of Musical &#8211; Gala 2010&#8243; beschreiben. Es ist von jedem momentan bekannten Musical von der Stage Entertainment mindestens ein Ohrwurm auf dieser CD zu finden.</p>
<p>Songliste:</p>
<p>01-Coverversion Aus Chicago &#8211; Cell Block Tango</p>
<p>02-Buddy &#8211; Das Buddy Holly Musical &#8211; Peggy Sue</p>
<p>03-Buddy &#8211; Das Buddy Holly Musical &#8211; Chantilly Lace</p>
<p>04-Coverversion Aus Hairspray &#8211; You Can`t Stop The Beat</p>
<p>05-Dirty Dancing &#8211; Time Of My Life</p>
<p>06-Dirty Dancing &#8211; Do You Love Me</p>
<p>07-We Will Rock You &#8211; We Will Rock You</p>
<p>08-We Will Rock You &#8211; Another One Bites The Dust</p>
<p>09-Der Schuh Des Manitu &#8211; Wieder Mal Am Marterpfahl</p>
<p>10-Der Schuh Des Manitu &#8211; Ich Trinke Ouzo</p>
<p>11-Ich War Noch Niemals In New York &#8211; Ein Ehrenwertes Haus</p>
<p>12-Ich War Noch Niemals In New York &#8211; Vielen Dank Für Die Blumen</p>
<p>13-Disneys Musical Tarzan &#8211; Dir Gehört Mein Herz</p>
<p>14-Disneys Musical Tarzan &#8211; Fremde Wie Ich</p>
<p>15-Wicked &#8211; Die Hexen Von Oz &#8211; Frei Und Schwerelos</p>
<p>16-Wicked &#8211; Die Hexen Von Oz &#8211; So Lang Ich Dich Hab</p>
<p>17-Disneys Der König Der Löwen &#8211; Endlose Nacht</p>
<p>18-Disneys Der König Der Löwen &#8211; Er Lebt In Dir</p>
<p>Bis auf die beiden Coverversionen (1 und 4) sind alle Lieder von den Originalaufnahmen der CDs für das jeweilige Musical. Wie man es von der Stage Entertainment erwarten kann, sind alle Lieder in einzigartiger Qualität, sowohl gesanglich, als auch musikalisch.</p>
<p>Diese CD macht Lust auf mehr Musical, auf jedes einzelne der Stück. Immerhin ist sie ja &#8220;nur&#8221; ein Best of&#8230;</p>
<p>Bewertung: 5 von 5</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3678&amp;tag=blog</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mamma Mia! Was fr eine Show!</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/03/31/mamma-mia-was-fr-eine-show/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte, die im Musical Mamma Mia! erzählt wird, kann man in einem Satz zusammenfassen: Auf einer griechischen Insel findet eine Hochzeit statt&#8230; Daß es nicht so einfach ist, weiß mittlerweile jedermann, denn Mamma Mia! ist  mehr als nur ein weiteres Musical, es ist Kult. Es mag zum einen an den Liedern von ABBA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte, die im Musical Mamma Mia! erzählt wird, kann man in einem Satz zusammenfassen: Auf einer griechischen Insel findet eine Hochzeit statt&#8230; Daß es nicht so einfach ist, weiß mittlerweile jedermann, denn Mamma Mia! ist  mehr als nur ein weiteres Musical, es ist Kult. Es mag zum einen an den Liedern von ABBA liegen, welche nun wirklich unvergessen sind, zum anderen aber auch daran, daß es dieses Musical schafft, mitzureißen.</p>
<p>So auch am gestrigen Abend, dem 25.03.2010 in der Nürnberger Arena. Vor dem beinahe ausverkauften Haus erlebten die begeisterten Zuschauer die Geschichte um Donna, Rosie, Tanya, Sophie und Sky. Die Mamma Mia! International Tour führt die Darsteller durch Deutschland und Österreich, gesungen und gesprochen wird auf Englisch, jedoch wird alles untertitelt, so daß auch diejenigen, die des Englischen nicht mächtig sind, der Geschichte folgen können. Somit bleiben die weltweit bekannten ABBA-Lieder weitestgehend im Original und müssen nicht abgeändert oder übersetzt werden.</p>
<p>Die Darsteller Jackie Clune (Donna Sheridan), Leanne Rogers (Rosie), Kate Graham (Tanya), Cameron Blakely (Sam Carmichael), Matthew Camelle (Harry Bright), Charles Daish (Bill Austin), Miria Parvin (Sophie Sheridan), Gary Watson (Sky), Karli Vale (Ali), Bleu Woodward (Lisa), Steben Oliver (Pepper) und Drew Campell (Eddie) schafften es,  zusammen mit dem Ensemble, dem Orchester und allen weiteren beteiligten Personen, die Zuschauer auf die kleine griechische Insel zu entführen. Erst nach einigen Zugaben und Standing Ovations wurden die Darsteller von der Bühne entlassen.</p>
<p>Bereits in der Pause hörte man den einen oder anderen die altbekannten ABBA-Lieder leise vor sich hinsingen und in Erinnerungen schwelgen, nach der Show war es nicht anders. Mamma Mia! ist ein Musical für jedermann, zum einen für die Generation, die die Lieder von ABBA kennt und zum anderen auch für die jüngere Musical-begeisterte Generation, die sich so zusammen mit den Eltern einen wunderschönen Musicalabend machen können. Man sah in Nürnberg nicht wenige Familien in den Reihen.</p>
<p>Die Tournee gastiert nur noch für wenige Tage in Nürnberg, daher ist Eile geboten, wenn man noch auf die kleine griechische Insel entführt werden möchte.</p>
<p>Bewertung: 5 von 5</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3692&amp;tag=blog</p>
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		<item>
		<title>Von Leid und Liebe</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/03/31/von-leid-und-liebe/</link>
		<comments>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/03/31/von-leid-und-liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.buehnenzeitung.de/?p=1252</guid>
		<description><![CDATA[Eine große Geschichte wurde dem Publikum am 28.03.2010 in der Nürnberger Meistersingerhalle nahegebracht. Die Rede ist von der Geschichte von Quasimodo, dem Glöckner von Notre Dame und seiner unglücklichen Liebe zu der schönen Zigeunerin Esmeralda.
Doch ist Quasimodo nicht der Einzige, der die schöne Zigeunerin liebt, es gibt noch drei Nebenbuhler: Gringoire, der verarmte Künstler, Frollo, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine große Geschichte wurde dem Publikum am 28.03.2010 in der Nürnberger Meistersingerhalle nahegebracht. Die Rede ist von der Geschichte von Quasimodo, dem Glöckner von Notre Dame und seiner unglücklichen Liebe zu der schönen Zigeunerin Esmeralda.</p>
<p>Doch ist Quasimodo nicht der Einzige, der die schöne Zigeunerin liebt, es gibt noch drei Nebenbuhler: Gringoire, der verarmte Künstler, Frollo, der Domprobst und Ziehvater von Quasimodo und Phoebus, der Hauptmann. Letzterer hat einen gewaltigen Vorteil: Esmeralda liebt ihn. Dennoch wird keinem der drei ein Happy End beschert, Esmeralda wird gehängt und Quasimodo legt sich auf ihrem Grab zum Sterben nieder.</p>
<p>Trotz des doch recht schweren und melncholischen Stoffes war in Nürnberg keine Trauer zu bemerken, die Geschichte und die Lieder rissen die Menschen mit und entführten sie in das Paris des Jahres 1482. Den Machern Ch. de Lellis und P. Langer gelang es auf wunderbare und unterhaltsamen Weise, Victor Hugos Werk in ein Musical zu verwandeln, ohne die Geschichte dabei zu verändern oder zu beschneiden. Alle wichtigen Handlungsstränge blieben erhalten und führten auch am Ende gekonnt zusammen und in die Auflösung.</p>
<p>Das Creativteam:</p>
<p>Buch und Regie: Eva Karner und Christian Böhm</p>
<p>Liedertexte: Rene Arh und Karin Königsberger</p>
<p>Choreografie: Nataliya Kushnirenko</p>
<p>Musikalische Leitung: Eva Karner</p>
<p>Maske und Kostüme: Ulrich Puchstein</p>
<p>Bühnenbild: Thomas Barabas</p>
<p>Technisches Konzept: Jack Langer</p>
<p>Video Design: Stefan Rosner</p>
<p>Licht Design: Manfred Nikitser</p>
<p>Sound Design: Guido Heibl</p>
<p>Produktionsleitung: Bernadette Heczko</p>
<p>Tourneeleitung: Andreas Polegeg</p>
<p>Technische Produktion: Showproduktion GmbH</p>
<p>Tourneedurchführung: ASA Event GmbH</p>
<p>Aufführungsrechte: Amargon ltd</p>
<p>Alle Darsteller*:</p>
<p>Monika-Julia Dehnert: Esmeralda</p>
<p>Stephanie Marin: Esmeralda</p>
<p>Diane Lübbert: Esmeraldas Mutter</p>
<p>Stefan Vinzberg: Frollo</p>
<p>Tom Tucker: Frollo</p>
<p>Theresia Birngruber: Esmeraldas Mutter</p>
<p>Marc Lamberty: Phoebus</p>
<p>Christopher Buchmann: Phoebus</p>
<p>Christian Böhm: Gringoire</p>
<p>Thomas Reisinger: Gringoire</p>
<p>Gerhard Kuppelwieser: Quasimodo</p>
<p>Nikolaus Stich: Quasimodo</p>
<p>* In jeder der Aufführungen steht immer nur einer der genannten Darsteller pro Rolle auf der Bühne.</p>
<p>Quasimodo zum Mitnehmen</p>
<p>Wer nach dieser Show noch immer nicht genug von der Geschichte hatte, der konnte sich die CD zur Show kaufen und sich somit ein kleines Stück Paris und Notre Dame mit nach Hause nehmen. In Nürnberg waren es nicht wenige, die diese Gelegenheit nutzten.</p>
<p>Tourneeproduktionen sind &#8220;gefährlich&#8221;. Oft erwartet der Zuschauer etwas anderes und wird enttäuscht, oder die Darsteller harmonieren nicht. Doch kann man in diesem Fall wirklich jedem raten, sich diese Tournee anzusehen. Hier stimmt einfach alles: die Darsteller harmonieren, die Musikstücke sind stimmig und leicht verständlich, die Handlung ist abgerundet, das Bühnenbild passend, Musik und Technik arbeiten zusammen und es ergibt sich alles in allem ein wunderschönes Gesamtbild.</p>
<p>Bewertung: 5 von 5</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3693&amp;tag=blog</p>
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		<title>Das Phantom der Meistersingerhalle</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/02/24/das-phantom-der-meistersingerhalle/</link>
		<comments>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/02/24/das-phantom-der-meistersingerhalle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 06:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[100 Jahre ist es nun her, daß Gaston Leroux sein Meisterwerk &#8220;Le Fantôme de l&#8217;Opéra&#8221; veröffentlicht hat. Und bis zum heutigen Tag hat es noch kein Musical geschafft, diesem Meisterwerk ein würdiges musicalisches Denkmal zu setzen. Zwar gibt es viele Musical-Adaptionen, angefangen beim wohl bekanntesten, Andrew Lloyd Webbers Version über die Version von Yeston und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>100 Jahre ist es nun her, daß Gaston Leroux sein Meisterwerk &#8220;Le Fantôme de l&#8217;Opéra&#8221; veröffentlicht hat. Und bis zum heutigen Tag hat es noch kein Musical geschafft, diesem Meisterwerk ein würdiges musicalisches Denkmal zu setzen. Zwar gibt es viele Musical-Adaptionen, angefangen beim wohl bekanntesten, Andrew Lloyd Webbers Version über die Version von Yeston und Kopit bis hin zu den immer im Winter tourenden Ensembles. Eines dieser Ensembles ist die Central Musical Company, welche die Version von Arndt Gerber und Paul Wilhelm dem Publikum versucht nahezubringen.</p>
<p>Doch leider ist es bei dem Versuch geblieben. Das Publikum in der Nürnberger Meistersingerhalle zeigte sich nicht sonderlich beeindruckt von der Geschichte des entstellten Engels der Musik und seiner Liebe zu der Sängerin Christine Daaé. An den gesanglichen Fähigkeiten der Darsteller dürfte es nicht gelegen haben, denn diese waren durchaus beeindruckend, doch schaffte es keiner der Darsteller, die Geschichte bis über den Bühnenrand hinaus in das Publikum zu tragen. Auch das Orchester unter der Leitung von Lajos Taligás tat alles, doch sprang der Funke nicht über.</p>
<p>Gesanglich waren alle Darsteller top, doch haperte es bei einigen am Schauspiel, so wirkten die Dialoge hölzern und einstudiert, es fehlte die Emotion. Das Phantom, welches gegen die Darstellerin der Christine viel zu jung wirkte, war eher ein Kätzchen, als ein furchteinflößendes, wütendes und verzweifeltes Wesen. Auch war Christine zu ernst und zu steif, auch in den gelösteren Szenen, Raoul war blass und farblos, während alle anderen teilweise zu sehr in das Alberne abglitten. Einzig Bühnenpförtner Philippe war authentisch und bekam zum Schluß auch den meisten Applaus.</p>
<p>Darsteller:</p>
<p>Martin Mairinger &#8211; Das Phantom der Oper</p>
<p>Desirée Brodka &#8211; Christine Daaé</p>
<p>Monsieur Philippe &#8211; Jens Bogner</p>
<p>Raoul de Chagny &#8211; Daniel-Erik Biel</p>
<p>Moncharmin &#8211; Hans-Jürgen Zandner</p>
<p>A.M.J. Carlotta &#8211; Alexandra-Maria Voigt</p>
<p>Rémy &#8211; Horst Wolff</p>
<p>Gaston / Monsieur Fauve &#8211; Roger Leonhard</p>
<p>Ballettmeisterin / Madame Giry &#8211; Mara Sievers</p>
<p>Polizist / Bote &#8211; Sam Berger</p>
<p>Doch der Applaus war nur von kurzer Dauer und ebbte auch sehr bald ab und das Saallicht entließ die Zuschauer in die Nacht. Diskussionen über das Stück hörte man wenig, vermutlich weil niemand etwas darüber zu sagen wußte. Es war einfach so dahingeplätschert und hatte leider keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Doch auch wenn man sich in diesem Stück vielleicht langweilte, so entschuldigt dies nicht die Tatsache, daß manche Leute ihre SMS während der Show lesen und beantworten mußten. Ein wenig Anstand kann man dennoch erwarten. Aber das nur nebenbei.</p>
<p>Phantom der Oper-Fans wird aufgefallen sein, daß die Dialoge aus vielen Originalzitaten aus Gaston Leroux Buch &#8220;Das Phantom der OPer&#8221; bestanden, ein Fakt, der ein wenig über die Mängel hinwegtröstete, zumindest die Phantom der Oper-Fans.</p>
<p>Bewertung: 2 von 5</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3669&amp;tag=blog</p>
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		<title>Durchtanzte Nchte</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/02/11/durchtanzte-nchte/</link>
		<comments>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/02/11/durchtanzte-nchte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ensemble von &#8220;Night of the Dance&#8221; sorgte nicht nur am 31.1.2010 in Nürnberg für durchtanze Nächte, sondern tourt durch ganz Deutschland mit seiner Tanz- und Akrobatikshow. Die schönsten Szenen im Stile von River Dance, Swan Lake, Afrika! Afrika!, Lord of the Dance, Stomp, Mamma Mia!, Dirty Dancing, Cirque du Soleil, Grease und Moulin Rouge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ensemble von &#8220;Night of the Dance&#8221; sorgte nicht nur am 31.1.2010 in Nürnberg für durchtanze Nächte, sondern tourt durch ganz Deutschland mit seiner Tanz- und Akrobatikshow. Die schönsten Szenen im Stile von River Dance, Swan Lake, Afrika! Afrika!, Lord of the Dance, Stomp, Mamma Mia!, Dirty Dancing, Cirque du Soleil, Grease und Moulin Rouge werden versprochen und dieses Versprechen wird auch eingehalten.</p>
<p>Die Tänzer der Broadway Dance Company und der Dublin Dance Factory begeisterten zum einen durch die unglaublich vielfältigen Tanzeinlagen, aber zum anderen auch durch die waghalsigen Tanzakrobatikszenen, bei denen dem Publikum der Atem stockte und man nicht wagte, zu applaudieren.</p>
<p>Das Programm:</p>
<p>1. Teil:</p>
<p>Cirque du Soleil</p>
<p>Afrika, Afrika</p>
<p>Irish Mystic</p>
<p>Swan Lake</p>
<p>Lord of the Dance</p>
<p>Stomp</p>
<p>Mission Impossible</p>
<p>Mambo Mix</p>
<p>2. Teil:</p>
<p>Vienna Waltz</p>
<p>Duett</p>
<p>Riverdance</p>
<p>Jessica Simpson</p>
<p>A-Capella</p>
<p>Grease</p>
<p>Fight</p>
<p>Dirty Dancing</p>
<p>Al Capone</p>
<p>Best of Michael Jackson</p>
<p>Best of ABBA and Boney M</p>
<p>Bunt gemischt und somit für jeden Geschmack etwas dabei. Professionell wurden kleine Fehler, sei es in der Technik oder auf der Bühne kaschiert, so daß die Zuschauer kaum merkten, daß eigentlich etwas schief gelaufen war, auch wenn einige vielleicht auf die berühmte Hebefigur aus Dirty Dancing umsonst warteten.</p>
<p>Tosender Applaus entließ die Tänzer und Techniker erst nach einigen Zugaben von der Bühne. Verdient war der Applaus allemal. So gekonnt hatte mal selten ein Ensemble zusammen tanzen sehen, die ergänzten sich wunderbar und bildeten eine Einheit, die von den Techniker nach Leibeskräften unterstützt wurden.</p>
<p>Die CD</p>
<p>Für alle, die von der Musik nicht genug bekommen, gibt es einige der Lieder und Mixe auf einer CD. Zehn Lieder sind es an der Zahl und sie machen Lust auf mehr. Es ist faszinierend zu hören, was man aus dem Wiener Walzer machen kann, doch ist es noch viel faszinierender, es zu sehen.</p>
<p>Vienna Waltz &#8211; Remix</p>
<p>Dirty Dancing &#8211; Time of my Life</p>
<p>Dire Straits &#8211; Ticket to Heaven</p>
<p>Abba &#8211; Mamma Mia Mix</p>
<p>Queen &#8211; We are the champions</p>
<p>Queen &#8211; We will rock you</p>
<p>Riverdance &#8211; Mix</p>
<p>Hair &#8211; Mix</p>
<p>Fiesta Mexicana &#8211; Viva Mexico</p>
<p>Boney M &#8211; Daddy Cool Mix</p>
<p>Zuletzt sei noch eine kleine Anmerkung gestattet, an die Besucher dieser Show, die sich leider nicht an das Urheberrecht halten konnten oder wollten und während der Show fotografieren mußten: Wenn man schon das Urheberrecht ignoriert, dann sollte man wenigstens das Display der Kamera und den Blitz ausschalten, damit es nicht allzu sehr auffällt&#8230;</p>
<p>Bewertung: 5 von 5</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3659&amp;tag=blog</p>
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		<title>Die Legende aller Legenden &#8211; als RockOper der Extraklasse</title>
		<link>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/01/30/die-legende-aller-legenden-als-rockoper-der-extraklasse/</link>
		<comments>http://blog.buehnenzeitung.de/2010/01/30/die-legende-aller-legenden-als-rockoper-der-extraklasse/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 18:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion www.das-buehnenportal.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[EXCALIBUR ist die Legende aller Legenden: erschaffen von einem Gott, vorausgesagt von einem Zauberer und gefunden von einem König &#8211; Ein uraltes Geheimnis, das nun musikalisch enträtselt wird. Leider gestern, am 26.01.2010 in der Arena Nürnberger Versicherung, zum letzten Mal &#8211; für diese Saison.
Nach der Premiere am 24. und 25. Juli 2009 in der Kaltenberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EXCALIBUR ist die Legende aller Legenden: erschaffen von einem Gott, vorausgesagt von einem Zauberer und gefunden von einem König &#8211; Ein uraltes Geheimnis, das nun musikalisch enträtselt wird. Leider gestern, am 26.01.2010 in der Arena Nürnberger Versicherung, zum letzten Mal &#8211; für diese Saison.</p>
<p>Nach der Premiere am 24. und 25. Juli 2009 in der Kaltenberg Arena konnte nun das Publikum in der Arena Nürnberger Versicherung Stars wie Alan Parsons, Johnny Logan, Les Holroyd von ?Barclay James Harvest?, John Helliwell von Supertramp, Martin Barre von Jethro Tull der Schauspieler Michael Mendl in der Rolle des Merlin auf der Bühne erleben. Die Bühne war passend zur Geschichte in Form eines Schwertes.</p>
<p>Mehr als zwei Stunden lang konnte man gebannt Merlin (Michael Mendl) lauschen, wie er seine Geschichte und die Geschichte Artus und des Schwertes Excalibur erzählte und sich zwischendurch immer mal wieder mit einem Nickerchen ausruhte. Merlins Erzählungen wurden eindrucksvoll durch Gesangs-, Tanz- und Akrobatikeinlagen unterstützt und veranschaulicht. So wurde die Schlacht zwischen Feen und Dämonen, welche das Land in finstere Nacht stürzte, von der Celtic Feet Dance Company (Feen und Elfen) und der Compagnie &#8220;Feuervogel&#8221; (Dämonen und Wesen der Nacht) dargestellt.</p>
<p>Diese Mischung aus Gesang, Tanz und Akrobatik, Rock&#8217;n'Roll und mythischen Klängen, mittelalterlichem Zauber und symphonischen Melodien vereint die Stars aus drei Jahrzehnten Musikgeschichte zu einer einzigartigen Einheit und entführt  das Publikum postwendend nach Camelot zu den Rittern der Tafelrunde.</p>
<p>Mitwirkende:</p>
<p>Alan Parsons</p>
<p>Johnny Logan (Artus)</p>
<p>Les Holroyd</p>
<p>John Helliwell</p>
<p>Martin Barre</p>
<p>Fairport Convention (Simon Nicol, Dave Pegg, Chris Leslie und Gerry Conway)</p>
<p>Corvus Corax</p>
<p>Jacqui McShee</p>
<p>Judy Weiss (Guinievere)</p>
<p>James Wood</p>
<p>Konan Mevel</p>
<p>Patrick O&#8217;May</p>
<p>Luc Bertin</p>
<p>Cecile Corbel</p>
<p>New Symphony Orchestra of Sofia (Dirigent: Petko Dimitrov)</p>
<p>Michael Mendl (Merlin)</p>
<p>Compagnie &#8220;Feuervogel&#8221;</p>
<p>Celtic Feet Dance and Theatre Company</p>
<p>Simone Heitinga (Morgane)</p>
<p>Alan Simon, dem Vater dieser RockOper gelang es, zusammen mit diesen hochkarätigen Namen einer unsterblichen Geschichte eine genauso unsterbliche Musik zu verleihen. Schon nach den ersten Klängen konnten die Zuschauer nicht mehr ruhig auf den Plätzen sitzen, die Macht dieser Musik zog jeden in den Bann und man klatschte mit. Frenetischer Beifall beendete jeder der Lieder. Schon in der Pause hörte man nur Positives und man konnte es kaum erwarten, bis es weiterging.</p>
<p>Songliste:</p>
<p>Circle of life</p>
<p>Dragon breath</p>
<p>Lugh</p>
<p>Castle rock</p>
<p>Sacrifice</p>
<p>Secret garden</p>
<p>Earth and sky</p>
<p>Celtic dream</p>
<p>The lost season</p>
<p>The elements</p>
<p>Celtic ring</p>
<p>The gest of Gauvain</p>
<p>Morning song</p>
<p>Ad libitum</p>
<p>Call</p>
<p>Face to face</p>
<p>Morgane</p>
<p>Celtic heart</p>
<p>Fame and glory</p>
<p>Mordred</p>
<p>L&#8217;appel de Galahad</p>
<p>Genauso wie der erste Akt endete, so begann der zweite: nämlich mit einem Knall von Pyrotechnik und Effekten.  War Artus im ersten Akt noch ein junger Knabe, dem es mit Leichtigkeit gelang, Excalibur aus dem Stein zu ziehen und so seinen Platz als König anzunehmen, so war er im zweiten Akt ein staatlicher Mann und Ritter auf einem stolzen Ross. Eindrucksvoll ritten er und Lancelot auf ihrem Weg zu dem Duell um die schöne Guinievere durch die Arena, begleitet von Merlins Worten.</p>
<p>In der letzten und entscheidenden Schlacht wurde Artus schwer verwundet und Excalibur in den Heiligen See geworfen. Doch eines Tages wird Artus sich von seinen Verletzungen erholt haben und zurückkehren. Zusammen mit Excalibur werden er und alle anderen diese Welt erneut rocken.</p>
<p>Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3639&amp;tag=blog</p>
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