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Teuflisch gut

“Die moderne Hexe von heute bevorzugt den Chihuahua statt den Kater, Prosecco statt Zaubertrank und den antistatischen Super-Wischmop statt den schnöden Besen.Und auch die eMANNzipation hat längst Einzug gehalten in die Bling-Bling-Welt der guten und schlechten Zeiten von selbst- bzw. fremdernannten Society-Expertinnen. Hochkonjunktur also für Heil versprechende Esoteriker von Guru bis Vodoo, die jeder noch so belanglosen Krise wieder Sinn geben.

Die augenzwinkernde Musical-Revue persifliert die Hexualität und Beziehungen der städtische Wesen in der heutigen Zeit, deckt zugleich Klischees und Rollenzuschreibungen der Geschlechterverhältnisse auf (und glücklicherweise auch wieder zu) und zeigt, was denn WIRKLICH wichtig ist in den regenbogenbunten Metropolen von Blocksberg bis Hogwarts? Der ZWECK heiligt die MITTEL!

Es verzaubern die Solisten und das Showensemble des ACT Center Nürnberg mit bekannten, unbekannten und kennenswerten Songs aus Musicals, Shows, Revuen, Filmen und mehr.” So die Ankündigung im Newsletter und auf den Webseiten des ACTCenters Nürnberg.

Klingt das wie etwas, was Sie schon immer einmal sehen wollten? Quasi “The best of..” Halloween? Zwei Chancen gibt es noch, nämlich am Freitag dem 13.11 (wie passend) und am Samstag dem 14.11.2009 im Cinecitta in Nürnberg. Das ACTCenter lädt ein zu seinem Revuesical “Hex and the city”.

“Die Arena Bühne, den meisten wohl eher als Kinosaal bekannt, ist eine vollwertige Theaterbühne, eingebettet in den Multiplex des Cinecitta und ergo genau im Herz der City gelegen – welch bessere Kulisse gäbe es für das Metropolen-Revuesical? Die schmissige und unterhaltsame Musical-Revue persifliert diverse Typen, Szenen, Beziehungen und sonstige Neurosen, die sich naturgemäß im Dschungel der Großstadt ergeben und zelebriert pointiert eine Hommage an die großen filmischen Klassiker dieses Genres. Wer Filme wie “Club der Teufelinnen”, die Hexen von Eastwick”, Sex and the City”, der Teufel trägt Prada” liebt, der wird sich dieser hemmungslosen Umarmung von Musical und Film sicher gerne schmachtend hingeben :-) ”, versprechen Luna Mittig und Mariah McKimbrough.

Die Story (von den Machern)

In der Anonymität der Großstadt blühen die Neurosen, leben die Komplexe und toppt der Speed so mancher Dates alles Vorstellbare. Heute hier, morgen dort und gestern? Wen interessiert gestern?.

Sybille, Chefredakteurin eines großen Magazines und erklärte Society-Expertin hat trotz allem Jet-Set-tums so ihre ganz eigenen Gewohnheiten. Durch Ihr Misstrauen zu Männern im Allgemeinen und auf Grund gewisser Erfahrungen im Besonderen umgibt sie sich gerne mit Personen, die ihr weder gefährlich noch lästig werden können. Da ist Whoopie, Feng Shui Beraterin und Heilpraktikerin der etwas anderen Art, die auch vor okkulten Ritualen nicht zurück schreckt, wenn ihre Klientel danach verlangt. Oder auch Klara, Sybilles Sekretärin, die durch ihre gerne mal tollpatschige Art und eigenwilligen Stil in Sybille ihr erklärtes Vorbild sieht.

Die drei so unterschiedlichen Frauen verbindet eines? die Schwärmerei für den charismatischen Billy, der es unnachahmlich versteht, jeder Frau das Gefühl zu geben, etwas ganz besonderes zu sein. Verbindet ? Moment! ?.. nicht nur, dass Billy jede der drei hofiert und verführt, nein, er versteht es noch, die jeweiligen Liaisonen so diskret zu behandeln, dass keine der drei auch nur ahnt, dass sie nur eine Nummer ist. Billys willfährige Helferin Thekla-Sophie, eine Intrigantin mit fast borderline-artigen Zügen, nutzt ihre Schlüsselposition auf ihre Weise?.. Als Sybille mit ihrer Vergangenheit bzw. ihrer Jugendliebe konfrontiert wird und Thekla-Sophie den rechten Moment gekommen sieht, die Affären der drei Damen publik zu machen, nimmt die Geschichte eine Wendung?

Unter der Regie von Mariah McKimbrough und in den Kostümen, designed und entworfen von Luna Mittig, gelang und gelingt dem ACTCenter das, was manchem anderen nicht vergönnt ist – eine Show auf die Bühne zu stellen, die sich trotz Mängel in der Technik mit manchen professionellen Produktionen messen kann. Man sollte immer bedenken, daß dort Schüler mit ihren Lehrern auf der Bühne stehen, doch gerät das sehr schnell in Vergessenheit und man erkennt die wahre Qualität eines jeden Einzelnen. Schon bald weiß man nicht mehr, wer ist Lehrer, wer Schüler.

Songliste

You don?t own me aus ?Club der Teufelinnen?

Und wieder kommen 100 (Another hundred People) aus ?Company?

Mein Sinn für Stil aus ?Aida?

Dafür bin ich immer gut (You can always count on me) aus ?City of Angels?

Miss Top of the Tops (Miss Baltimore Crabs) aus Hairspray

Mein Körper und ich aus ?Babytalk?

Bin nur für die Liebe da (All I care about is love) aus ?Chicago?

Coole Männer aus ?Wake Up?

Die Frau die er liebt aus ?Marie Antoinette?

Mr. Zellophan aus Chicago

Voulez Vouz aus Mamma Mia

Der Zauberer und ich aus “Wicked”

Play the Game aus ?We will Rock you?

Ich verlier den Verstand (Losing my mind) aus ?Follies?

Totale Finsternis (Total eclipse of the heart) aus ?Tanz der Vampire?

Glücklich (Special) aus ?Avenue Q?

Nur sein Blick aus ?Jekyll & Hyde?

Ich werde erwartet (Someone is waiting) aus ?Company?

Gib mir Gib mir Gib mir aus ?Mamma Mia?

Vielleicht mag ich es so aus ?the Wild Party?

Pause

Die Nacht wird heiß aus ?the Wild Party?

Klein so klein aus ?Avenue Q?

Sterne und Mond aus ?Songs for a new World?

Irgendwo wird immer getanzt aus ?Mozart?

Männer aus ?3 Musketiere?

Ein hübscher Krieg aus ?Rudolf?

Fäden in der Hand aus ?Rudolf?

Lied der Spinnenfrau aus ?Kuss der Spinnenfrau?

I put a Spell on you aus ?Hocus Pocus?

Gutes tun aus ?Wicked?

Säht ihr sie mit meinen Augen aus ?Cabaret?

Das Mädchen von früher aus ?The Scarlet Pimpernel?

die Beichte der Päpste aus ?In Nomine Patris?

Die Wahrheit aus ?Aida?

Welch Gefühl so lebendig zu sein aus ?Jekyll & Hyde?

Der wundert sich aus ?Little Girl?

Gefährliches Spiel aus ?Jekyll & Hyde?

Der Lustapparat aus ?Barbarella?

Die Welt ist völlig irr aus ?Jekyll & Hyde?

Ich bin aus ?Die Farbe Lila?

Ein wilde Mischung aus Club der Teufelinnen, Hexen von Eastwick, der Teufel trägt Prada, Im Auftrag des Teufels, Sex and the City und vielen weiteren Shows, Musicals und Filmen verspricht “Hex and the city”. Von daher ist es nur logisch, diese Show in einem Kinosaal aufzuführen – es schreit geradezu danach!

Viele Leute aus Nürnberg und Umgebung wissen gar nicht, daß die Arena Bühne des Cinecitta tatsächlich ein bespielbares Theater ist. Ein besonderer Flair geht von der Bühne aus, man lehnt sich in seinen Kinositz zurück und genießt das Schauspiel auf der Bühne und läßt sich von Billy und seinen Hexen und Machenschaften immer tiefer in den Bann ziehen.

Die Musik kommt vom Playback, wobei dieses manchmal etwas hapert, auch die Technik hat so ihre Probleme in der Arena, doch mit Können und Geschick wurden all die kleinen – verteufelten – Tücken gemeistert und dem Publikum eine hexagigantische Show präsentiert, von der man nur hoffen und beten kann, daß sie nächstes Jahr wiederkommen wird.

Gesang: Bewertung: 5 von 5

Schauspiel: Bewertung: 5 von 5

Technik: Bewertung: 3 von 5

Originalität: Bewertung: 5 von 5

Begeisterungsfähigkeit: Bewertung: 5 von 5

Anmerkung: Die Technikprobleme waren in der zweite Aufführung am 01.11.2009 deutlich geringer geworden.

Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3546&tag=blog

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Des Prinzen DVD

Ganz wie seine Frau Mama hat es nun auch Kronprinz Rudolf in die Liga der erfolgreichen Musicals geschafft. Nach der CD ([bericht=3305]wir berichteten[/bericht]) folgt nun die DVD. Hier kann der interessierte Zuschauer dieses Musical in beeindruckenden Bildern zuhause miterleben und sich immer wieder ansehen. Ideal für jeden, der es leider nicht nach Wien schafft, und dennoch neugierig auf “Rudolf” ist.

Ein opulentes Bühnenbild und die bekannten Stimmen, die man von der CD schon kennt, gepaart mit einem fantastischen Orchester und einer innovativen Kameraführung, all dies macht diese CD einzigartig. Während die CD lediglich – logischerweise – einen kleinen Teil der Lieder des Musicals enthält, hat man nun die Chance, jedes einzelne Lied immer wieder zu hören.

Endlich sieht man sie live on tape: Drew Sarich in der Titelrolle, an seiner Seite Lisa Antoni als “seine” Mary Vetsera, Uwe Kröger als intriganter Innnenminister Eduard Graf Taaffe, Claus Dam als Kaiser Franz Joseph, Carin Filipcic als Marie Gräfin Larisch und Wietske van Tongeren als Kronprinzessin Stephanie. Und das Allerschönste ist, man kann sie immer und immer und immer wieder hören und sehen.

Bewertung: 5 von 5

Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3530&tag=blog

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Lust auf eine Fleischpastete?

Na kommen sie schon! An einer solch leckeren Pastete kann man doch nun wirklich nicht einfach so vorbeigehen. Und riechen Sie doch mal, wie das duftet! Oh der Herr, vielleicht sollten Sie sich vor dem Genuß der Pastete noch einer kleinen Rasur unterziehen? Da, sehen Sie, der Barbier Sweeney Todd erwartet Sie schon…

…in Coburg, genauer gesagt im Landestheater Coburg. Am 24.10. feierte Stephen Sondheims schwarze Operette dort vor ausverkauftem Haus seine Premiere. Steffen Löser lud in der Titelrolle zu einer teuflischen Rasur ein und alle waren sie erschienen: der Chor, die Statisterie und auch das Philharmonische Orchester des Landestheaters. Gemeinsam unterstützten sie ihn und Ulrike Barz (Mrs.Lovett) mit Leibeskräften.

Wie man es vom Landestheater Coburg erwarten kann, wurde Unterhaltung der Spitzenklasse geboten, bei der man jedem einzelnen der Darsteller die Freude am Spielen und Singen wirklich ansah.

Sweeney Todd (Benjamin Barker) – Steffen Löser

Mrs. Lovett – Ulrike Barz

Anthony Hope – Jason Tomory

Johanna – Katrin Dieckelt

Tobias Ragg – Benjamin-Edouard Savoie

Richter Turpin – Michael Lion

Die Bettlerin – Petra Gruber

Büttel Bamford – Sascha Mai

Pirelli – Kostas Bafas

Jonas Fogg / Ein Vogelhändler – Martin Trepl

Egal ob ein Mitglied des Ensembles oder eine Hauptrolle, ausnahmslos jeder der Darsteller versprüht eine wahre Freude, die das Publikum ansteckt und auf eine unvergeßliche Reise mitnimmt. Dieses Ensemble schafft es wirklich, daß man für die Dauer der Aufführung und noch darüber hinaus seine Alltagssorgen vergißt und einfach nur noch genießt.

Auch kleine technische Probleme ließen die Premierenstimmung nicht sinken und wurden – nach der Lösung – vom Publikum begeistert beklatscht. Live ist live und so zeigt sich, was ein Vollblutschauspieler ist. Mit Bravur wurde das Problem gelöst und es ging reibungslos weiter.

Begeisterter Applaus und Standing Ovations riefen die Darsteller immer wieder auf die Bühne und entließen sie erst nach einigen Vorhängen endgültig. Ein gelungener Abend im Landestheater Coburg ging damit zu Ende. Diese Premiere macht Lust auf mehr.

Bewertung: 5 von 5

Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3531&tag=blog

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Ein musical-ischer Tip fr Halloween

Wer für Halloween noch nichts oder besseres als “Süßes oder es gibt Saures” zu tun, dem sei “Hex and the City – reloaded” im Nürnberger Cinecitta ans Herz gelegt. In der “Arena” wird Liveprogramm vom Feinsten geboten, das man in der Region selten zu sehen bekommt – ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall.

Mehr Informationen sowie Tickets gibt es unter [url]www.hexandthecitymusical.de[/url]

Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3529&tag=blog

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Wow…

…mehr kann man wirklich nicht zu dieser Show sagen. “Wow” war auch das Wort, welches man in der Pause und am Schluß immer wieder hörte. Von allen Seiten hörte man nur Lobeshymnen und begeisterte Kommentare. Die Rede ist von “Qi”, der Palast-Fantasie des Friedrichstadt-Palastes in Berlin. Diese Show vereint alle Elemente von anderen Shows und hebt sich damit von allem bisher dagewesenen ab.

Ballett

Klassische Tanzeinlagen, gepaart mit Step-Nummern, aber auch fast schon wild anmutende Tänze in echtem Regen werden dem erstaunten Publikum dargeboten. Das Ballett des Friedrichstadt-Palastes fasziniert und begeistert mit seiner Vielseitigkeit.

Wasserspiele

Der oben erwähnte Regen war natürlich nicht nur einfach Wasser, welches von oben herab regnete, oh nein. Es war kunstvoll arrangiert und wechselte sich in Formen und Stärke ab. Sogar das Wort “Qi” wurde in den herabfallenden Regen eingefügt.

Gesang

Sologesangsstücke, die das Publikum mitreißen und zum Mitklatschen und teilweise sogar zum Mitsingen animieren, werden dargebracht von Anke Fiedler oder Rachel Hiew. Letztere sah unsere Redaktion und auch sie konnte sich nicht dem Drang entziehen, die bekannten Lieder mitzusingen und begeistert mitzuklatschen.

Unterstützt werden die Solosängerinnen von den Qi-Singers Elisabeth Markstein, Maike Juergens, Ricarda Ulm, Maik Lohse und Brady Swenson. Jeweils drei der Sänger (ein Mann und zwei Frauen) bilden den Hintergrundchor. Alle sind Sänger und Sängerinnen mit Solo-Qualifikation.

Jonglieren

Gebannt verfolgte das Publikum die Jonglier-Künste von Victor Kee, der in seinem beinahe schon außerirdisch anmutendem Anzug so gekonnt mit den Bällen jonglierte, daß man schon bald aufhörte zu zählen, wieviele Bälle eigentlich durch die Luft fliegen. Tosender Applaus würdigte jedes seiner Kunststücke.

Comedy

Ein Clown darf natürlich in einer Show nicht fehlen! Galina und Sonny Hayes begeisterten das Publikum schon vor der Show mit ihrem Babysitting-Service und lösten beim Schlußapplaus das Geheimnis des schreienden Babys auf. Wann immer sie auftraten, war Lachen vorprogrammiert.

Eiskunstlauf

Der Friedrichstadt-Palast verfügt über eine eigene rollende Eisfläche, welche bei Bedarf über die eigentlich Bühne gerollt werden kann. Anita Hartshorn und Frank Sweiding glitten wie Engel über diese Eisfläche und verzauberten das Publikum mit ihren Kunststücken. Beide sind in der Welt des Eiskunstlaufs sehr bekannt und Preisträger verschiedener Auszeichnungen. Unterstützt wurden sie von Simeon Hanks, Adam Jukes, Asa Persson und Katalin Szakal.

Rollschuhe

Nachdem das Eis geschmolzen war, vermutlich durch das Feuer, durch das die Künstler sich tanzten, wechselten sie auf Rollschuhe und Inliner und wirbelten und sausten damit über die Bühne.

Trapez-Akrobatik

The flying Cranes boten nicht nur traditionelle Trapez-Kunst, sondern mischten sie gekonnt mit Ballett, so daß dieser Auftritt zu etwas ganz Besonderem wurde. Diese Truppe ist eine mit Gold ausgezeichnete Künstlertruppe unter der Leitung des begabten Vilen Golovko.

Unterstützt wurden sie alle vom Orchester des Friedrichstadt-Palastes. Ohne sie wäre diese fantastische Show nur halb so fantastisch.

CD

Alle Stücke dieser Show gibt es natürlich auch auf einer CD. Frank Nimsgern trug einen großen Teil zu der Show bei, denn er komponierte fast alle der Stücke. Auf der CD werden alle Stücke genauso professionell dargeboten, wie man sie im Friedrichstadt-Palast zu sehen bekommt.

So kann man sich nach der Show zurücklehnen, die CD einlegen und mit der Musik alles noch einmal Revue passieren lassen. Und für die, die es leider nicht geschafft haben oder schaffen, sich Qi anzusehen, für die ist die CD der ideale Weg, einen Eindruck von dieser Show zu bekommen. Sofort wird man mitgerissen in die Welt von Qi und läßt sich treiben. Vor dem inneren Auge entstehen Bilder, wie die Show sein könnte. Man wird neugierig auf mehr…

Songs:

01 Prelude to Somewhere

02 Somewhere in Heaven

03 Red Panther

04 Virgin Tango

05 Qi to Life

06 Swanlake Reloaded

07 The Loco Motion

08 Qiarneval

09 Chains

10 Boogie Wonderland

11 Ouverture – The Curtains

12 Impaled

13 Leviation

14 Aerial Silks

15 Ice Block

16 I can read your Mind

17 Jaws of Death

18 2 Men Tango

19 It’s a Sin – Sin Suite 3

20 Flying Cranes Suite

Bewertung: 5 von 5 für die Show

Bewertung: 5 von 5 für die CD

Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3509&tag=blog

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Geschickte Fe

Riverdance ist wirklich jedem ein Begriff. Jeder kennt die Steppkünste des Ensembles der Riverdance Irish Dance Truppe und jeder ist fasziniert von der Präzision und dem Engagement jedes Einzelnen. Nun startete am 12. Oktober 2009 die Abschiedstournee dieses Ensembles in Berlin. Zwar ein trauriger Grund, doch sah man keine Tränen bei der Premiere, sondern aufgeregte Gesichter, auf der Bühne und auch im Zuschauersaal.

Unterstützt wurde die Riverdance Irish Dance Truppe von der Riverdance Band und Sänger, bestehend aus Solisten aus Irland und der ganzen Welt, und von internationalen Künstlern aus Spanien, Russland, der USA und Großbritannien.

Die Riverdance Irish Dance Truppe

Jedes Mitglied dieser Truppe ist ein Weltklasse-Experte im irischen Tanz und das merkt man bei jeder Bewegung auf der Bühne. Die Tänzer stammen zum größten Teil aus Irland, doch sind auch Mitglieder aus UK, USA, Kanada und Australien dabei. Sie alle halten zusammen hunderte von Meisterschaftstiteln und entwickelten sich zu Ausnahmetänzern, bevor sie für Riverdance ausgewählt wurden. Genau dieses Niveau der Einzeltänzer ist es, was diese Show zu einem meisterhaften Erlebnis macht.

Die Haupttänzer

Donna Marie Boyle, Maria Buffini, Deidre Hamilton, Alan Kenefick, Joe Moriarty, Alan Scariff und die Dance Captains Niahm Eustache und Alan Scariff geben den einzelnen Tanzszenen ein Gesicht, an dem sich der Zuschauer orientieren kann. Jede Szene der Einzeltänzer wurde mit tosendem Applaus belohnt.

Die Tanztruppe

Doch jede der Tanzszenen lebt von der Zusammenarbeit der Haupttänzer und der Tanztruppe, bestehend aus Brendan Campbell, Damien Doherty, Niahm Eustache, Anthony Fallon, Barry John Gallagher, Mark Gorman, Orla Griffin, Kieran Hardiman, Patricia Henry, Sarah Hopkins, Mairead Masuda, Tokiko Masuda, Aoife McDarby, Niamh McDarby, Ciara McGillian, Nicole McKeever, Dane McKiernan, Laura Minogue, Sarah Murray, Chris Naish, Jason O’Neill und Jason Oremus. So groß der Applaus für die Einzeltänzer war, genauso groß war der Applaus für die Ensembleszenen.

Die Riverdance-Sänger

So sehr Riverdance von den Stepp-Szenen lebt, genauso sehr lebt die Show von den Gesangsstücken, welche eng mit den anderen Elementen der Show verwoben werden. Die Sänger kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen, doch vereint sie alle die Liebe zum Irischen. Angeführt von Brioni Gallagher werden die fesselnden Stimmen der Sänger zu einem festen Bestandteil der Show.

Moskauer Folkloreballett-Ensemble

Ihr einzigartiger Tanzstil belebt Riverdance und läßt erkennen, daß Steppen nicht typisch irisch ist. Die Tänzer dieser Gruppe haben verschiedene kulturelle Hintergründe. Zu ihnen gehören zum Beispiel frühere Mitglieder des Ensembles der Roten Arme.

Die Band

Niamh Fahy – Geige

Eamonn Galldubh – Blechflöte

Toby Kelly – Saxophon

Steve Holloway – Schlagzeug

Obwohl es “nur” 4 Personen sind, die die gesamte Band bei Riverdance darstellen, schaffen es diese vier, die Tänzer zu Höchstleistungen anzuspornen und brillieren auch in ihren Einzelauftritten phänomenal.

Die Solisten

Marina Claudio – Flamenco

Charles Gray – Bariton

Parker Hall – Stepptänzer

Lee Payne – Stepptänzer

Man mag sich wundern, was Flamenco mit Stepptanz gemeinsam hat, doch wird dies in der Geschichte von Riverdance erklärt. Viel zu lachen gab es bei Parker Hall und Lee Payne, die sich über die Schritte der Riverdancer lustig machten, dann aber neugierig be dem Tanz mitmachten. Gebannte Stille herrschte im Saal, als Charles Gray seine Lieder auf der Bühne sang, doch kaum war er fertig, füllte ohrenbetäubender Applaus die Hallen.

Szenen

Erster Akt

Tanz um die Sonne – Die Kraft der Sonne wird gefeiert

Schrei des Herzens – Der andere Urmythos

Countess Cathleen – Die Frauen fordern die Männer mit diesem Tanz heraus

Caoineadh Chú Chulainn – Klagelied eines einsamen Flötisten um den großen Helden keltischer Mythen

Gewitter – Elemantargewalten

Shivna – Ein verzweifelter Mann tanzt im Bann des Mondes

Feuertanz – Südliche Leidenschaft des Tänzers

Übergang vom Frühling zur Ernte – Das Rad der Jahreszeiten

Riverdance – Heraufbeschwörung der Flußfrau

Zweiter Akt

Amerikanische Totenwache – Trennung von den Liebsten

Hebt die Flügel – Hoffnung auf ein neues Leben

Der Hafen der neuen Welt – Unterteilt in 5 Teile

1 – Heile Ihre Herzen – Freiheit – Die Einwanderer schließen sich einer einsamen Stimme an

2 – Austausch von Tanzschritten – Der Abstand zwischen alten Träumen und neuer Realität wird überwunden

3 – Mazedonischer Morgen / Russischer Derwisch – Eine Melodie von einem anderen Ort

4 – Oscail an Doras (Öffne die Tür) – Mundmusik als Ausgleich stupider körperlicher Arbeit

5 – Andalucía – Hexenkessel der Großstadt mit lateinamerikanischen Tanzrhythmen

Heimat – Das Kind des Auswanderers kehrt zurück

Finale – Wir sind von einem Stamme

DVD

Wer von Riverdance nicht genug bekommen kann, oder aber leider keine Karte mehr für die Abschlußtournee ergattern konnte, der kann sich mit der DVD trösten. Dort führt Riverdance durch die vielen Jahre, in denen die Show schon tourt und entführt den Zuschauer nach Irland. In der gewohnten Qualität der Riverdancer wird Lust auf mehr gemacht, so daß man sich diese DVD immer wieder ansehen wird.

Fasziniert schaut man den Tänzern zu, wie sie beinahe schwerelos über den Boden steppen und immer schneller werden, bis man von den Füßen nur noch Schemen sieht. Genau wie auf der Bühne des Tempodroms in Berlin, wo Riverdance seine Abschlußtournee startete.

Wer kann, der sollte sich Karten organisieren, denn dies ist ein einmaliges Erlebnis, eine wundervolle Mischung aus Tanz, Gesang und Instrumentalstücken, die die Geschichte der irischen Einwanderer erzählt. Herzergreifend und berührend, nicht nur für die Dauer der Show.

Bewertung: 5 von 5

Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3510&tag=blog

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Die Mischung macht's

Die 30er und 40er Jahre – die Zeit der großen Swing- und Kriminallegenden. Mit einer Show voller Tanz, Gesang und Komik spricht das Ensemble alle Sinne an und feiert die zeitlose Swingmusik. Und genau dieser Zeit widmen die Tonics ihr Musical “Swing & Crime”. Es ist ihr erstes abendfüllendes Musical. Das Buchs stammt von Frank Strobelt und Stefan Rieger nach einer Idee der Tonics.

Der Inhalt (von den Machern)

Der skrupellose Großindustrielle Leroy Brown gerät durch dubiose Machenschaften in Finanzprobleme und muss seine Bekleidungsfabrik schließen. Nicht nur um ihre Existenz zu sichern, sondern auch um ein Waisenhaus vor der Schließung zu bewahren, lassen sich die nun mittellosen Fabrikarbeiterinnen überreden in einem Etablissement anzuheuern, in dem eher die dünneren Stoffe gefragt sind.

Für die geschassten Vorarbeiter hat ?Bad Leroy Brown? andere Pläne. Sie sollen das ganz große Ding drehen, um ihn wieder liquide zu machen. Der rechte Ort um solche Geschäfte zu verhandeln, ist der berüchtigte Club ?Chez Nous?. Brown lädt die Jungs ein – und so treffen die enthemmten Männer auf die gehemmten Kolleginnen vom Fließband, die zu den heißen Swing-Rhythmen ihre schönen Beine schwingen.

Ob im ?Chez Nous? wohl noch die Hüllen fallen? Wie viel Blutzoll werden Browns Pläne fordern? Und um das Waisenhaus kümmert sich ohnehin niemand mehr, oder?

Songs und Darsteller

Bekannte Musicallieder aus “Chicago” , “Sweet Charity” und “Dancin’”, umrahmt von einer Story, die an “Full Monty” erinnert, gepaart mit mehr oder minder jungen Witzen, so präsentierte sich die Premiere des gepriesenen Musicals der Tonics am 17.10.2009 in der Fertigungshalle Nürnberg. Dem Publikum, welches zum größten Teil aus Angehörigen der Darsteller und des Creativteams bestand, gefiel die Show sehr gut. Standing Ovations und lautstarke Zugaberufen hallten minutenlang durch die Fertigungshalle, so daß man es sich nicht nehmen ließ, die gewünschten Zugaben zu geben, in der Form von dem Lied “Candyman”, welches man von Christina Aguilera kennt.

Die begabten Darsteller gaben auf der Bühne wirklich alles, um den Funken der 30er und 40er Jahre überspringen zu lassen. Begeistert wurde bei den bekannten Lieder mitgeklatscht und von dem einen oder anderen mitgesungen. Für jeden Geschmack gab es einen Charakter, mit dem man sich identifizieren konnte, über den man lachen konnte, den man hassen oder lieben konnte.

Die Charaktere in alphabetischer Reihenfolge

Annie – Nicole Lehnert

Ben – Martin Liegat

Betty – Martina Voigt

Brad – Matthias Schich

Debbie – Sandra Rieß

Madame Gigi – Evelyn Schuster

Gil – Nadja Lehnert

Leroy Brown – Markus Lohmüller

Olive – Karin Schubert

Stan – Christoph Ackermann

Unter der Regie von Frank Strobelt und der Gesamtleitung von Nadja Lehnert gelang allen ein interessantes Potpourri aus Musicalliedern und Geschichten, die die Ära der 30er und 40er Jahre erklärt und so interessant machte und macht. Zusammen mit Jessica Körner, welche die Lieder einstudierte, gelingt es so, diese Ära dem Zuschauer näher zu bringen.

Gesang: Bewertung: 5 von 5

Schauspiel: Bewertung: 5 von 5

Technik: Bewertung: 3 von 5

Originalität: Bewertung: 1 von 5

Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3512&tag=blog

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Die Mischung macht’s

Die 30er und 40er Jahre – die Zeit der großen Swing- und Kriminallegenden. Mit einer Show voller Tanz, Gesang und Komik spricht das Ensemble alle Sinne an und feiert die zeitlose Swingmusik. Und genau dieser Zeit widmen die Tonics ihr Musical “Swing & Crime”. Es ist ihr erstes abendfüllendes Musical. Das Buchs stammt von Frank Strobelt und Stefan Rieger nach einer Idee der Tonics.

Der Inhalt (von den Machern)

Der skrupellose Großindustrielle Leroy Brown gerät durch dubiose Machenschaften in Finanzprobleme und muss seine Bekleidungsfabrik schließen. Nicht nur um ihre Existenz zu sichern, sondern auch um ein Waisenhaus vor der Schließung zu bewahren, lassen sich die nun mittellosen Fabrikarbeiterinnen überreden in einem Etablissement anzuheuern, in dem eher die dünneren Stoffe gefragt sind.

Für die geschassten Vorarbeiter hat ?Bad Leroy Brown? andere Pläne. Sie sollen das ganz große Ding drehen, um ihn wieder liquide zu machen. Der rechte Ort um solche Geschäfte zu verhandeln, ist der berüchtigte Club ?Chez Nous?. Brown lädt die Jungs ein – und so treffen die enthemmten Männer auf die gehemmten Kolleginnen vom Fließband, die zu den heißen Swing-Rhythmen ihre schönen Beine schwingen.

Ob im ?Chez Nous? wohl noch die Hüllen fallen? Wie viel Blutzoll werden Browns Pläne fordern? Und um das Waisenhaus kümmert sich ohnehin niemand mehr, oder?

Songs und Darsteller

Bekannte Musicallieder aus “Chicago” , “Sweet Charity” und “Dancin’”, umrahmt von einer Story, die an “Full Monty” erinnert, gepaart mit mehr oder minder jungen Witzen, so präsentierte sich die Premiere des gepriesenen Musicals der Tonics am 17.10.2009 in der Fertigungshalle Nürnberg. Dem Publikum, welches zum größten Teil aus Angehörigen der Darsteller und des Creativteams bestand, gefiel die Show sehr gut. Standing Ovations und lautstarke Zugaberufen hallten minutenlang durch die Fertigungshalle, so daß man es sich nicht nehmen ließ, die gewünschten Zugaben zu geben, in der Form von dem Lied “Candyman”, welches man von Christina Aguilera kennt.

Die begabten Darsteller gaben auf der Bühne wirklich alles, um den Funken der 30er und 40er Jahre überspringen zu lassen. Begeistert wurde bei den bekannten Lieder mitgeklatscht und von dem einen oder anderen mitgesungen. Für jeden Geschmack gab es einen Charakter, mit dem man sich identifizieren konnte, über den man lachen konnte, den man hassen oder lieben konnte.

Die Charaktere in alphabetischer Reihenfolge

Annie – Nicole Lehnert

Ben – Martin Liegat

Betty – Martina Voigt

Brad – Matthias Schich

Debbie – Sandra Rieß

Madame Gigi – Evelyn Schuster

Gil – Nadja Lehnert

Leroy Brown – Markus Lohmüller

Olive – Karin Schubert

Stan – Christoph Ackermann

Unter der Regie von Frank Strobelt und der Gesamtleitung von Nadja Lehnert gelang allen ein interessantes Potpourri aus Musicalliedern und Geschichten, die die Ära der 30er und 40er Jahre erklärt und so interessant machte und macht. Zusammen mit Jessica Körner, welche die Lieder einstudierte, gelingt es so, diese Ära dem Zuschauer näher zu bringen.

Gesang: Bewertung: 5 von 5

Schauspiel: Bewertung: 5 von 5

Technik: Bewertung: 3 von 5

Originalität: Bewertung: 1 von 5

Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3512&tag=blog

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Poe – so wie es sein sollte

Am 28.08.2009 fand in Halle/Saale die Premiere von Edgar Allan Poe statt ([bericht=3464]wir berichteten[/bericht]). Es war eine sehr umstrittene Premiere. Dieses Musical war zuvor noch niemals vor Publikum aufgeführt worden, doch gab es eine Showcased Aufführung, die aufgezeichnet wurde und nun als DVD erhältlich ist. Wenn man sich diese DVD ansieht, kann man erahnen, wie sich Eric Woolfson sein Musical vorgestellt hat.

Dieselben Stimmen (Steve Balsamo, David Bukt, Anna-Jane Casey, Melinda Hughes, Juliette Caton, Fred Johanson, James Gillian, Karen Davis, Aangela Bradley, Andrew Bolton, William Kenning, Ceri-Anne Gregory, Shone White, Mark O’Malley, Suzanne Richardson, Richard Tate, Ian Mowat, Gail Mackinnon, Rob Thompson, Stefan Ryhs Williams, Christian Phillips, Eric Woolfson), die man auf der CD hört ([bericht=3451]wir berichteten[/bericht]), findet man auch auf dieser DVD wieder und endlich kann man ihnen ein Gesicht und Gesten zuordnen. Wer die CD kennt und liebt, der wird die DVD verehren, denn sie zeigt, wie man dieses Biografie-Musical wirklich hätte inszenieren sollen, nämlich genauso wie es die DVD zeigt.

Immer wieder sieht man sich diese DVD an und entdeckt immer wieder neue Nuancen, in der Mimik, in den Stimmen, die faszinieren und berühren und Edgar Allan Poe dem Zuschauer näher bringen, als jemals zuvor. Man kann nur hoffen, daß es Eric Woolfson schafft, sein Musical noch einmal so zu inszenieren, wie es die DVD zeigt. So daß er darauf stolz sein kann.

Bewertung: 5 von 5

Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3511&tag=blog

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Gewinnspiel zur Abschiedstournee von "Riverdance"

Unter dem Motto “The Final Return” geht die Show von “Riverdance” von Oktober 2009 bis Februar 2010 zum letzten Mal in Deutschland auf Tournee. Die Premiere der Abschiedstournee in Deutschland wird am 12. Oktober in Berlin stattfinden. Zu diesem geschichtsträchtigen Event gibt es natürlich etwas zu gewinnen. Dazu gilt es einfach, folgende Frage richtig zu beantworten:

Riverdance erzählt die Geschichte der?

A irischen Feen und Kobolde (Leprechauns).

B irischen Auswanderer in Amerika.

C Kelten und Druiden in Irland.

D Christianisierung Irlands durch St. Patrick.

Zu gewinnen gibt es eine von drei DVDs “Das Beste von Riverdance” (Laufzeit 115 min)

Einsendeschluß ist der 12. Oktober 2009, 12 Uhr. Jede Mail, die bis dahin mit der richtigen Antwort und einer gültige Postadresse an die Adresse [email]gewinnspiel@das-buehnenportal.de[/email] geschickt wurde, nimmt an der Verlosung teil. Die Adressdaten werden lediglich zum Versenden der Gewinne verwendet und nach Ablauf der Gewinnspiels wieder gelöscht. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Link zum Originaltext: http://www.buehnenzeitung.de/?id=3486&tag=blog

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